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MTU hofft auf Triebwerksauftrag für A350 - EamS

22.06.2007
MÜNCHEN (Dow Jones)--Der Münchener Triebwerkshersteller MTU Aero Engines Holding AG macht sich verstärkt Hoffnungen auf einen Auftrag für den künftigen Langstrecken-Airbus A350XWB. Das Herstellerkonsortium Engine Alliance könnte als alternativer Motorenlieferant für das Flugzeug ausgewählt werden, sagte MTU-Vorstandsvorsitzender Udo Stark der Zeitung "Euro am Sonntag". Als Antrieb für den A350 eigne sich eine modifizierte Version des Triebwerks GP 7000, das bereits für den Einsatz beim Großraumairbus A380 ausgewählt worden ist.

MÜNCHEN (Dow Jones)--Der Münchener Triebwerkshersteller MTU Aero Engines Holding AG macht sich verstärkt Hoffnungen auf einen Auftrag für den künftigen Langstrecken-Airbus A350XWB. Das Herstellerkonsortium Engine Alliance könnte als alternativer Motorenlieferant für das Flugzeug ausgewählt werden, sagte MTU-Vorstandsvorsitzender Udo Stark der Zeitung "Euro am Sonntag". Als Antrieb für den A350 eigne sich eine modifizierte Version des Triebwerks GP 7000, das bereits für den Einsatz beim Großraumairbus A380 ausgewählt worden ist.

"Aus unserer Sicht wäre eine solche Lösung mit geringeren Entwicklungskosten verbunden", sagte Stark. "Um das Projekt technisch umzusetzen, müsste eine Lösung wohl 2008 fallen."

Im Fall einer positiven Entscheidung rechnet das im MDAX notierte Unternehmen mit der Lieferung von mehr als 2.000 Triebwerken für die A350. Davon geht Anton Binder aus, der bei MTU für die zivilen Triebwerksprogramme zuständig ist, wie die Wirtschaftszeitung berichtet.

Für das Konsortium Engine Alliance, in dem neben General Electric und Pratt & Whitney auch MTU beteiligt ist, würde dies ein Umsatzvolumen von rund 30 Mrd USD bedeuten. Auf MTU entfallen bei derartigen Programmanteilen bis zu 15%. Bislang bietet Airbus für die A350 nur Triebwerke von Rolls Royce an.

Webseite: http://www.finanzen.net/eurams/

DJG/pia/rio

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