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10.05.2007

Premiere schreibt schwarze 1Q-Zahlen und ... (drei)

Premiere-Vorstandsvorsitzender Georg Kofler nannte insbesondere die Steigerung der Abonnentenzahl in den vergangenen zwei Quartalen ermutigend. "Premiere hat im ersten Quartal 2007 den positiven Trend bestätigt, der sich bereits im vierten Quartal 2006 angedeutet hat. Dass Premiere unter dem Strich schwarze Zahlen geschrieben hat, ist ebenfalls erfreulich. Auf der Umsatzseite registrieren wir die letzten signifikanten Auswirkungen der Kündigungen und reduzierten Umsätze pro Abonnent (ARPU), die durch den Verlust der Bundesliga-Rechte ausgelöst wurden."

Premiere-Vorstandsvorsitzender Georg Kofler nannte insbesondere die Steigerung der Abonnentenzahl in den vergangenen zwei Quartalen ermutigend. "Premiere hat im ersten Quartal 2007 den positiven Trend bestätigt, der sich bereits im vierten Quartal 2006 angedeutet hat. Dass Premiere unter dem Strich schwarze Zahlen geschrieben hat, ist ebenfalls erfreulich. Auf der Umsatzseite registrieren wir die letzten signifikanten Auswirkungen der Kündigungen und reduzierten Umsätze pro Abonnent (ARPU), die durch den Verlust der Bundesliga-Rechte ausgelöst wurden."

Ziel des Bezahlsenders sei es gewesen, möglichst viele Kunden zu halten oder zu gewinnen - auch um den Preis geringerer Umsätze. "Gerade in einer Phase intensiveren Wettbewerbs ist die Breite der Kundenbasis ein entscheidender Vorteil. Auch Abonnenten mit zunächst geringerem ARPU sind für Premiere wichtig. Im direkten Kundenkontakt können wir in der Folge den ARPU häufig Schritt für Schritt steigern", sagte Kofler laut Mitteilung weiterhin.

Am Aktienmarkt wird der Erstquartalsbericht von Premiere positiv gesehen. Vorbörslich tendierte das Papier des im MDAX gelisteten Unternehmens sehr fest. Die Ergebniseckdaten lägen deutlich über den Erwartungen, der Umsatz sei getroffen worden, heißt es. Besonders erfreulich sei zudem, dass der Ausblick trotz des Vermarktungsstops des Fußball-Angebotes von arena über Satelitt durch die Kartellbehörden nicht zurückgeschraubt worden sei. Die Aktie wird bei Lang & Schwarz vorbörslich auf 16,40 zu 16,60 EUR gestellt nach einem Schluss von 15,68 EUR.

Webseite: http://www.info.premiere.de

-Von Archibald Preuschat, Dow Jones Newswires, +49 (0) 211 138 72 18,

archibald.preuschat@dowjones.com

DJG/apr/nas

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