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13.08.2008

PRESSESPIEGEL/News im Web

DOW JONES NEWSWIRES

DOW JONES NEWSWIRES

Die Informationen stammen aus den Onlineangeboten der genannten Medien. Abweichungen zu den Inhalten der gedruckten Ausgaben sind möglich.

BERLIN WILL AUSSCHUSS ZUR IKB ABWENDEN: Die Affäre um Milliardenverluste der IKB wird aller Voraussicht nach nicht Gegenstand eines Untersuchungsausschusses. Die Bundesregierung hat der FDP stattdessen ein Gespräch zur Aufklärung der Affäre angeboten. www.handelsblatt.de

LBBW HEGT PLÄNE FÜR LUXEMBURG: Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) plant die Emission von Pfandbriefen nach Luxemburger Recht. "Es gibt seit längerem solche Pläne. Wir werden sie in absehbarer Zeit umsetzen, einen Zeitpunkt gibt es aber noch nicht", sagte eine LBBW-Sprecherin. www.boersen-zeitung.com

SÜDWEST-SPARKASSEN WINKEN BEI WESTLB AB: Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) hat nach den Worten ihres Verwaltungsratsvorsitzenden Peter Schneider kein Interesse mehr an einer Fusion mit der angeschlagenen WestLB. www.boersen-zeitung.com

GERÜCHT ÜBER NEUE LAST FÜR PROSIEBEN: Der Münchener ProSieben-Gruppe droht nach einem Bericht des Branchendienstes "Debtwire" eine noch höhere Schuldenlast. Angeblich muss ProSiebenSat.1 für Schulden der Eigner Permira und KKR einstehen und eine Brückenfinanzierung des Eignervehikels Lavena übernehmen. www.boersen-zeitung.com

MAN UND SCANIA SORGEN FÜR SKANDAL IN SÜDAFRIKA: Ein Zwist zwischen den Nutzfahrzeug-Konkurrenten MAN und Scania sorgt für einen politischen Skandal in Südafrika. Im Zusammenhang mit einem U-Boot-Geschäft soll eine MAN-Tochter Ende der 90er-Jahre den Staatspräsidenten Mbeki bestochen haben. Angeschwärzt wurde das Unternehmen von einem Detektiv, den Scania angeheuert haben soll. www.welt.de

- Von Dennis Baker, Dow Jones Newswires, +49 (0)69 29725 103, unternehmen.de@dowjones.com DJG/kla

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