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05.01.2009

PRESSESPIEGEL/News im Web

DOW JONES NEWSWIRES

DOW JONES NEWSWIRES

Die Informationen stammen aus den Onlineangeboten der genannten Medien. Abweichungen zu den Inhalten der gedruckten Ausgaben sind möglich.

POST-LEITER APPEL KREMPELT VORSTAND UM: Nach dem Abgang von Finanzvorstand Allan plant Post-Chef Appel weitreichende Umbesetzungen. Die baldige Ablösung von DHL-Chef John Mullen gilt als sicher, erfuhr die FTD aus informierten Kreisen. www.ftd.de

INFINEON BEREITET SICH AUF HOHEN KAPITALBEDARF VOR: Der angeschlagene Chipkonzern Infineon will sich von seinen Aktionären eine gewaltige Kapitalerhöhung genehmigen lassen. Der Kursverfall blockiert derzeit jedoch die Ausgabe neuer Aktien. www.ftd.de

DIW-LEITER FORDERT SCHOCKTHERAPIE: Hände weg von neuen Konjunkturhilfen: Das verlangt der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung. Klaus Zimmermann beschwört die reinigende Wirkung der Krise. Doch in der aktuellen Debatte steht der Berliner Ökonom als Außenseiter da. Die Koalition berät ab Montag über das neue Hilfspaket für die Wirtschaft. www.manager-magazin.de

"MARSHALL-PLAN FÜR UNTERNEHMEN": NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers schlägt einen 100 Mrd EUR schweren Deutschlandfonds vor. Der soll Unternehmen in der Kreditklemme helfen und nach französischem Vorbild für Banken einspringen. Andernfalls sei die deutsche Industrie in Gefahr. Auch BASF-Leiter Jürgen Hambrecht warnt vor "Schweiß und Tränen". www.manager-magazin.de

GAZPROM WILL WIEDER MIT UKRAINE VERHANDELN: Im Gas-Streit zwischen Russland und der Ukraine hat der russische Monopolist Gazprom die Ukraine aufgefordert, an den Verhandlungstisch zurückzukehren. Es gehe dabei aber nicht nur um einen neuen Liefervertrag, sagte Gazprom-Sprecher Sergej Kuprijanow nach Angaben der Agentur Interfax in Moskau. www.welt.de

-Von Dennis Baker, Dow Jones Newswires, +49 (0)69 29725 103, unternehmen.de@dowjones.com DJG/dba/cbr Besuchen Sie unsere neue Webseite http://www.dowjones.de

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