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07.09.2010

PRESSESPIEGEL/News im Web

Die Informationen stammen aus den Onlineangeboten der genannten Medien. Abweichungen zu den Inhalten der gedruckten Ausgaben sind möglich.

UNICREDIT DRÄNGT NACH LIBYEN: Der Besuch des libyschen Diktators Muammar al-Gaddafi hat in Italien vor kurzem hohe Wellen geschlagen. Sorgen macht Kritikern auch, dass Libyen mit mehr als sieben Prozent an Italiens Banken-Ikone Unicredit beteiligt ist. Jetzt wird diese heikle Bindung sogar noch enger: Unicredit-Chef Alessandro Profumo will Libyen als Markt für seine Bank erobern. www.handelsblatt.de

DEUTSCHES DEFIZIT 2011 WIEDER UNTER DREI PROZENT: Bereits im nächsten Jahr kann Deutschland seine Neuverschuldung voraussichtlich unter die im Euro-Stabilitätspakt festgelegte Höchstgrenze drücken. "Unseren Berechnungen zufolge wird das Haushaltsdefizit 2011 unter drei Prozent vom Bruttoinlandsprodukt liegen", sagte Jörg Hinze, Ökonom am Hamburger Weltwirtschaftsinstitut (HWWI). Sein Institut wird am Mittwoch eine neue Prognose veröffentlichen. Auch andere Ökonomen betonten, dass der Fehlbetrag dank des Aufschwungs in diesem sowie im kommenden Jahr kleiner sein dürfte als von der Regierung erwartet. www.ftd.de

BRÜSSEL SCHONT STAATSBAHNEN: Die EU-Kommission scheut radikale Schritte zur Öffnung der Eisenbahnmärkte in Europa. Anders als vielfach erwartet will Verkehrskommissar Siim Kallas Staatsbahnen wie der Deutschen Bahn (DB) und der französischen SNCF zunächst keine schärferen Regeln zur Trennung von Netz und Betrieb aufzwingen. www.ftd.de

SOFTWARE AG STÜRZT SICH IN ZUKÄUFE: Große Pläne für das deutsche IT-Unternehmen: Firmenchef Streibich will einen global relevanten Konzern schmieden. Die Software AG setzt auch nach der rund 487 Mio EUR teuren Übernahme von IDS Scheer auf Zukäufe. "Wir wollen alle zwei bis vier Jahre eine größere Softwarefirma kaufen", sagte Vorstandschef Karl-Heinz Streibich der "FTD". www.ftd.de

FINANZTRANSAKTIONSSTEUER KÖNNTE 8 MRD EUR BRINGEN: Deutschland kann laut einem Pressebericht eine Finanztransaktionssteuer auch im Alleingang einführen und damit Einnahmen von mehr als acht Mrd EUR erzielen. Dies berichtet die "Berliner Zeitung" unter Berufung auf eine Studie des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung (Wifo). www.berlin-online.de

STADTWERKE STELLEN INVESTITIONEN INFRAGE: Die von der Bundesregierung beschlossenen längeren Laufzeiten für Atomkraftwerke gefährden aus Sicht der Stadtwerke Milliardeninvestitionen in neue Kraftwerke. Viele Anlagen würden sich nun nicht mehr rechnen. Manche kommunale Versorger prüfen bereits juristische Schritte. www.manager-magazin.de

DJG/dba/cbr

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