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22.08.2007

PRESSESPIEGEL/Unternehmen

INFINEON - Nach drei Jahren Sanierung geht die Infineon AG mit der Übernahme des Mobilfunkgeschäfts des US-Wettbewerbers LSI jetzt wieder in die Offensive. "Der Schritt wird sicher nicht die letzte Akquisition gewesen sein", sagte der Infineon-Vorstandsvorsitzende Wolfgang Ziebart dem "Handelsblatt". (S. 1 + 15)

INFINEON - Nach drei Jahren Sanierung geht die Infineon AG mit der Übernahme des Mobilfunkgeschäfts des US-Wettbewerbers LSI jetzt wieder in die Offensive. "Der Schritt wird sicher nicht die letzte Akquisition gewesen sein", sagte der Infineon-Vorstandsvorsitzende Wolfgang Ziebart dem "Handelsblatt". (S. 1 + 15)

CARLYLE - Für die zuletzt erfolgsverwöhnten Finanzinvestoren brechen schwere Zeiten an. "Die Renditen der Private-Equity-Unternehmen werden ebenso ein wenig zurückgehen wie die Preise, die bei künftigen Übernahmen gezahlt werden können", sagte David Rubenstein, Chef der Carlyle Group, einer der größten Firmen der Branche, im Gespräch mit der "Welt". (S. 12)

"In den nächsten drei bis vier Monaten bleibt es schwierig, neue Übernahmen zu finanzieren, weil die Banken nervös geworden sind", sagte Rubinstein dem "Handelsblatt" (S. 21)

Im Gespräch mit der "Börsen-Zeitung" lobte Rubinstein den Standort Deutschland: Die Bundesrepublik biete als eine der größten Volkswirtschaften sehr gut ausgebildete Arbeitnehmer und Unternehmen mit hervorragenden Produkten. (S. 11)

SACHSENLB - Die Bank ist gerade noch gerettet worden. Sparkassenverbandspräsident Heinrich Haasis erklärt, warum die staatlichen Träger der SachsenLB haften und dass die Bank ihre Unabhängigkeit verlieren wird. (FAZ S. 13)

STRABAG - Österreichs größter Baukonzern Strabag SE will trotz des schwierigen Marktumfelds am Zeitplan für den Börsengang festhalten. "Gute Aktien werden auch in schlechten Zeiten gerne gekauft", sagte ein Sprecher auf Anfrage der Börsen-Zeitung. (S. 9)

APPLE - Der Gerätehersteller hat zur Einführung seines neuen iPhone in Europa den Netzbetreibern weitgehende Zugeständnisse abgerungen. Um das Mobiltelefon in Deutschland exklusiv verkaufen zu dürfen, muss T-Mobile nach Informationen der FTD ein Zehntel der Umsätze, die die Telekom-Sparte mit iPhone-Kunden erzielt, an Apple abtreten. (S. 1, 4 + 25)

NOVARTIS - Der Pharmakonzern verzichtet auf für Indien vorgesehene Investitionen in Höhe mehrerer Hundert Mio USD. Anlass dafür ist ein aktuelles Gerichtsurteil aus Indien, das den Patentschutz für neue Medikamente schwächt. Die über einen Zeitraum von mehreren Jahre geplanten Investitionen seien für die Dauer der Gerichtsverhandlung auf Eis gelegt worden und würden nun anderswo eingesetzt, sagte der CEO des schweizerischen Pharmakonzerns, Daniel Vasella, der "Financial Times". (FT S. 13, FTD S. 3)

SIEMENS - Der Technologiekonzern gerät in Indonesien unter Druck. Nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" geht die indonesische Justiz gegen einen Mitarbeiter der Landesgesellschaft vor. (S. 17)

DJG/pia/flf

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