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06.10.2008

PRESSESPIEGEL/Unternehmen

CONTINENTAL - Unter den Aktionären des Automobilzulieferers Continental wächst die Furcht, dass der Kauf durch Schaeffler platzt. Die Aktionäre sind besorgt, dass Schaeffler den Deal noch nicht zur kartellrechtlichen Genehmigung bei der EU-Kommission angemeldet hat. (FTD S. 19)

CONTINENTAL - Unter den Aktionären des Automobilzulieferers Continental wächst die Furcht, dass der Kauf durch Schaeffler platzt. Die Aktionäre sind besorgt, dass Schaeffler den Deal noch nicht zur kartellrechtlichen Genehmigung bei der EU-Kommission angemeldet hat. (FTD S. 19)

DEUTSCHE TELEKOM - Die Mobilfunktochter der Deutschen Telekom hat jahrelang die Nachweise der Einzelverbindungen von den Privatanschlüssen ihrer Aufsichtsräte aufbewahrt, heißt es. Die Informationen waren im Sekretariat des Aufsichtsratsbüros in Ordnern abgeheftet. Laut Telekom habe es keinen Missbrauch der Daten gegeben. (Handelsblatt S. 11)

EVONIK - Bei Evonik haben Arbeitnehmer die vorgesehene Aufspaltung der Chemiesparte vorerst verhindert, heißt es. Gewerkschaft, die Arbeitnehmer im Aufsichtsrat, Betriebsräte und Teile des mittleren Managements liefen gegen den Plan Sturm. Dieser sei daher erst einmal verworfen worden, war in Konzernkreisen zu hören. (FTD S. 21)

PREMIERE - Nach dem Eingeständnis künstlich aufgeblähter Abonnentenzahlen beim Bezahlsender Premiere bezweifeln Anteilseigner, dass der Aufsichtsratsvorsitzende Rainer Grosskopf seine Kontrollpflichten ausreichend erfüllt habe. (Handelsblatt S. 14)

PORSCHE - Der Sportwagenbauer Porsche hat die Hoffnung auf eine baldige Besserung für die Automobilindustrie im US-Geschäft kräftig gedämpft. "Anders als unsere Wettbewerber sehe ich den Dollar-Kurs mittelfristig weiter sinken", warnte Porsche-Finanzvorstand Holger Härter. Ein noch schwächerer Dollar-Kurs erhöhe die Belastung der europäischen Hersteller immens. Härter sieht Porsche gut gegen einen sinkenden Dollar-Kurs gewappnet, da die Umsätze, die in US-Dollar fakturiert werden, fast vollständig abgesichert seien. (FTD S. 17/Handelsblatt S. 15)

BEIERSDORF - Der Nivea-Hersteller Beiersdorf bleibt trotz der Finanzkrise gelassen. In Deutschland habe der Umsatz des Unternehmens mit Haut- und Schönheitspflege-Produkten im ersten Halbjahr um 3% zugelegt, sagte der Vorstandsvorsitzende Thomas-Bernd Quaas. Auch der Aktienkurs steigt. (Welt S. 12)

DEUTSCHE BÖRSE - In der Auseinandersetzung zwischen der Deutschen Börse und den Großaktionären TCI und Atticus wird zunehmend mit harten Bandagen gekämpft. Die Hedge-Fonds haben damit gedroht, heißt es, das Management um den Vorstandsvorsitzenden Reto Francioni auszutauschen, wenn es ihren Plänen nicht folge. TCI verlangt die Aufspaltung der Börse in einen Kassamarkt, die Terminbörse Eurex und die Abwicklungsgesellschaft Clearstream, um die einzelnen Teile zu verkaufen. Francioni ist bisher strikt dagegen. (Handelsblatt S. 30)

DJG/pi/nas

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