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19.07.2016 - 

Mit UI für smartes Arbeiten

Ricoh stellt neue SW-MFP-Serie der A3-Klasse vor

Karl-Erich Weber, Jahrgang 1959, ist Kaufmann, Autor, freier Journalist und Redakteur. Hauptberuflich seit 1991 mit ITK und Unterhaltungselektronik befasst, schreibt er seit 1998 für unsere Redaktion. Seine ITK-Lieblingsthemen sind die News, Analysen und Projektionen aus Wirtschaft, Markt und Fachhandel sowie die Hersteller mit ihren Produkten. Zudem bloggt, kritisiert und kommentiert er leidenschaftlich Medien und Politik. 
Smart Operation Panel nennt der japanische Hersteller sein innovatives Benutzer-Interface, welches einen vernetzten Arbeitslauf vereinfachen soll. Auf drei Modellen der Oberklasse ist es im Einsatz.

Wie Ricoh Deutschland mit Sitz in Hannover mitteilt, präsentiert die Gruppe eine neue Serie von A3-Schwarzweiß-Multifunktionsdruckern. Die sollen vor allem in Unternehmen mit hohem Nutzungsaufkommen für geringe Druck- und Energiekosten sowie höhere Produktivität und Effizienz sorgen.

Ricoh präsentiert drei neue A3-Schwarzweiß-Multifunktionsdruckern mit Bluetooth, NFC, Smartphone, Internet oder Bedienung durch das Smart Operation Panel am Gerät.
Ricoh präsentiert drei neue A3-Schwarzweiß-Multifunktionsdruckern mit Bluetooth, NFC, Smartphone, Internet oder Bedienung durch das Smart Operation Panel am Gerät.
Foto: Ricoh

Besonders das Smart Operation Panel der neuen Modelle MP 6503SP, 7503SP und 9003SP hebt Ricoh hervor, ein leistungsstarkes, benutzerfreundliches Bedienfeld, welches eine personalisierte Verwaltung von Dokumenten und somit den Workflow verbessert. So können beispielsweise die meistgenutzten Print-, Kopier- und Scanfunktionen über One-Touch-Symbole ausgewählt werden.

Zudem können die neuen Multifunktionsgeräte per NFC, Bluetooth und Internetverbindung vom Smartphone oder Tablet bedient werden. Mit Hilfe des mobilen Zugangs können Nutzer Dokumente von fast überall scannen, speichern oder direkt per E-Mail an portable Endgeräte oder interne Ordnerstrukturen senden. Außerdem kann das Panel durch die Installation von weiteren Apps mit zusätzlichen Funktionen aufgerüstet werden.

Mit Bewegungsmelder in Bereitschaft

Weiterhin sind alle drei Systeme sind mit einem Bewegungssensor ausgestattet, der das MFP in Bereitschaft setzt sobald sich ein Nutzer nähert. So wird die Wartezeit auf Ausdrucke erheblich minimiert. Bei längerer Nichtbenutzung hingegen schalten sich die Systeme automatisch in den energieeffizienten und kostensparenden Ruhemodus.

Auch im Bereich der Endverarbeitung punkten Ricohs MFP-Systeme mit einer Finisher und Multifalz-Einheit. Mit dieser erspart sich der Nutzer Arbeiten wie beispielsweise das Falten von Briefen oder Rechnungen per Hand. Vollautomatisch werden die Dokumente etwa per "Zick-zack-Falz" für den Versand vorbereitet.

Preislich liegen die neuen Modelle im Kleinwagenbereich. So empfiehlt Ricoh für den MP 6503SP mit einer Druckgeschwindigkeit von 65 Seiten pro Minute und drei Finisher-Optionen eine Preis 15.400 Euro. Beim 75ppm-Modell MP 7503SP sind es 17.100 Euro und beim Spitzenmodell MP 9003SP mit 90ppm werden 18.100 Euro fällig. Alle Preisempfehlungen sind netto zuzüglich Steuer und UHG-Abgabe. (KEW)

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