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24.10.2007

SAP: Angebot für Business Objects läuft ... (zwei)

Das Übernahmevolumen will SAP früheren Angaben zufolge etwa zur Hälfte aus der eigenen Liquidität und zur Hälfte aus Fremdmitteln finanzieren. Dabei soll der Zukauf zunächst aus dem Cash-Flow und dann via Fremdmitteln über 2,0 Mrd bis 2,5 Mrd EUR fremd finanziert werden, hatte SAP-Finanzvorstand Werner Brandt bei der Präsentation des Übernahmevorhabens angekündigt.

Das Übernahmevolumen will SAP früheren Angaben zufolge etwa zur Hälfte aus der eigenen Liquidität und zur Hälfte aus Fremdmitteln finanzieren. Dabei soll der Zukauf zunächst aus dem Cash-Flow und dann via Fremdmitteln über 2,0 Mrd bis 2,5 Mrd EUR fremd finanziert werden, hatte SAP-Finanzvorstand Werner Brandt bei der Präsentation des Übernahmevorhabens angekündigt.

Wie aus dem SEC-Filing nun hervorgeht, stellt die Deutsche Bank dem Walldorfer Softwarekonzern im Zusammenhang mit dem Busines-Objects-Kauf Kreditlinien über 5 Mrd EUR zu Verfügung.

In der Mitteilung an die SEC äußert sich SAP auch erstmals zu den erwarteten Synergien aus der Übernahme von Business Objects. Zuvor hatte der DAX-Konzern angekündigt, den französischen Softwareanbieter als eigenständige Tochter weiter zu führen.

Die Synergien beziffert SAP nun unter Berufung auf "vorläufige Analysen" auf 300 Mio bis 320 Mio EUR. Diese würden sich sowohl auf der Umsatz- als auch Kostenseite ergeben. Angesichts einer Kostenbasis von rund 10 Mrd EUR der kombinierten Unternehmen seien die Kostensynergien aber nicht "signifikant".

Webseite: http://www.sap.com - Von Alexander Becker, Dow Jones Newswires, +49 (0)89 - 5521 4030 industry.de@dowjones.com DJG/abe/brb

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