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14.09.2009 - 

Auch nach der Krise

SAP will weniger neu einstellen

Der Softwarekonzern SAP will künftig in der Personalpolitik defensiver agieren. "Wir werden bei Neueinstellungen vorsichtiger sein, auch nach der Krise" sagte Finanzvorstand Werner Brandt auf einer Konferenz der Deutschen Bank in London.
SAP-Finanzvorstand Werner Brandt: "Auch nach der Krise vorsichtiger bei Neueinstellungen"
SAP-Finanzvorstand Werner Brandt: "Auch nach der Krise vorsichtiger bei Neueinstellungen"

Der Softwarekonzern SAP will künftig in der Personalpolitik defensiver agieren. "Wir werden bei Neueinstellungen vorsichtiger sein, auch nach der Krise" sagte Finanzvorstand Werner Brandt auf einer Konferenz der Deutschen Bank in London.

Die SAP AG hat seit dem Kollaps von Lehman Brothers im September 2008 mit dem gedrosselten Investitionswillen von Unternehmen zu kämpfen und als Folge umfangreiche Sparmaßnahmen eingeleitet. Den größten Einschnitt stellt dabei der Abbau von rund 3.000 Stellen im laufenden Jahr dar, der SAP nach Angaben des Walldorfer DAX-Konzerns 200 Millionen Euro kosten wird.

Ende Juli 2009 hatte Brandt gesagt, dass die Zahl der Mitarbeiter am Jahresende aufgrund des Sparkurses leicht unter den angepeilten 48.500 liegen könnte. Aus den laufenden Kostensenkungen erwartet SAP ab 2010 Einsparungen zwischen 650 und 700 Millionen Euro im Vergleich zu 2008. (Dow Jones/rw)