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27.06.2007

Spam vermeiden: Check-Liste zum Abbestellen unerwünschter Mails

Frank Ziemann war 20 Jahre lang selbstständiger IT-Sicherheitsberater und Übersetzer englischsprachiger Fachartikel. Er ist Gründer des Hoax-Info-Service (http://hoax-info.de) an der TU Berlin, den er seit 1997 betreibt.
Werbe-Mails, die niemand bestellt hat, machen heute bis zu 90 Prozent des Mail-Verkehrs aus und verstopfen die Mailboxen. McAfee hat in einem mehrseitigen Dokument allerlei Tipps zusammen gestellt, wie die Belastung durch Spam reduziert werden kann.

Unerwünschte Werbe-Mails gehören seit Jahren zu den täglichen Ärgernissen im Internet. Je nach dem, wen man fragt, sollen bereits 60 bis 90 Prozent aller Mails Spam sein. Für manch leidgeprüften Mail-Nutzer mag die Versuchung groß sein, einfach auf den zuweilen in Spam-Mails vorhandenen "Unsubscribe"-Link zu klicken - in der meist vergeblichen Hoffnung, die unerwünschten Mails so abbestellen zu können. Bei unseriösen Mail-Versendern hat dies jedoch den gegenteiligen Effekt.

Wie Nick Kelly, beim Sicherheitsunternehmen McAfee (http://www.mcafee.de) für die Pflege von Spam-Filtern zuständig, in einem Whitepaper beschreibt, liefert ein angeklickter Unsubscribe-Link Spammern wertvolle Informationen: die Mail-Adresse ist gültig, die Spam-Mail ist angekommen und durch keinen Spam-Filter abgefangen worden, die Mail ist gelesen und sogar beantwortet worden.

Nick Kelly hat in dem auch in deutscher Sprache als PDF erhältlichen Whitepaper "Sagen Sie 'Nein, danke' zu unerwünschten E-Mails" eine Reihe von Tipps zum Umgang mit der Spam-Flut. Wer sich schon länger mit der Thematik beschäftigt, wird wenig Neues darin finden. Es bietet jedoch eine umfassende Darstellung der Problematik. Die deutsche Fassung ist auch nicht einfach nur übersetzt, sondern geht dediziert auf die Rechtslage in der EU ein. (PC-Welt/tc)

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