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14.11.2007

Telekom Austria verringert im 3Q operatives Ergebnis ... (zwei)

Im Festnetzbereich konnte die Anzahl der Internet-Breitbandkunden um 7,8% erhöht werden, teilte Telekom Austria weiter mit. Der Sprachtelefonie-Marktanteil stieg hauptsächlich wegen der Konsolidierung des alternativen Anbieters eTel auf 60,5% von 57,3%. Aufgrund der Neudefinition des Österreichischen Sprachtelefoniemarktes zeige die Telekom Austria jedoch beginnend mit dem dritten Quartal einen geringeren Marktanteil.

Im Festnetzbereich konnte die Anzahl der Internet-Breitbandkunden um 7,8% erhöht werden, teilte Telekom Austria weiter mit. Der Sprachtelefonie-Marktanteil stieg hauptsächlich wegen der Konsolidierung des alternativen Anbieters eTel auf 60,5% von 57,3%. Aufgrund der Neudefinition des Österreichischen Sprachtelefoniemarktes zeige die Telekom Austria jedoch beginnend mit dem dritten Quartal einen geringeren Marktanteil.

Höhere Umsatzerlöse aus Internetzugang & Media sowie aus Daten- und IT-Lösungen inklusive Wholesale trugen zu einem Anstieg der Festnetz-Erlöse um 2,2% auf 541,4 (529,8) Mio EUR bei. Dieser Anstieg konnte die geringeren Erlöse aus der Sprachtelefonie kompensieren.

Im Mobilfunksektor führte das Wachstum in allen Gesellschaften zu einem Anstieg der Kundenbasis gegenüber dem Vergleichszeitraum um 14,8% auf 11,2 Millionen Kunden - exklusive jener Kunden, die in der Republik Serbien und in der Republik Mazedonien gewonnen werden konnten. Ein höherer Beitrag der internationalen Beteiligungen resultierte in einem Anstieg der Umsatzerlöse um 4,2% auf 805,3 (772,9) Mio EUR. Das Wachstum werde unterstützt durch höhere Erlöse aus monatlichen Grundendgelten in Folge einer höheren Vertragskundenbasis sowie Erlöse aus Endgeräten. Das wachsende Datengeschäft habe ebenfalls zu diesem Wachstum beigetragen.

Für das Gesamtjahr 2007 hat Telekom Austria ihren Ausblick revidiert, der nunmehr die im laufenden Quartale erfolgte Akquisition des weißrussischen Mobilfunkanbieters MDC reflektiert. So sieht Telekom Austria den Jahresumsatz mit einem Anstieg von 3%. Das EBITDA sollte um rund 3% gegenüber dem Vorjahr sinken, hieß es weiter. Beim Jahresüberschuss geht der Konzern von einem Minus von 8% aus.

Webseite: http://www.telekom.at DJG/hed/nas

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