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10.09.2009

Texas Instruments hebt Prognose für 3Q an

NEW YORK (Dow Jones)--Die Texas Instruments Inc (TI) blickt optimistischer auf den Halbleitermarkt und hat ihre Ziele für das dritte Quartal angehoben. Das Unternehmen mit Sitz in Dallas erwartet nun einen Quartalsgewinn je Aktie zwischen 0,37 und 0,41 USD, nachdem zuvor mit 0,29 bis 0,39 USD gerechnet worden war. Beim Quartalsumsatz wurde die Prognose auf 2,73 Mrd bis 2,87 Mrd USD angehoben von 2,5 Mrd bis 2,8 Mrd USD, wie der US-Technologiekonzern am Mittwoch mitteilte.

NEW YORK (Dow Jones)--Die Texas Instruments Inc (TI) blickt optimistischer auf den Halbleitermarkt und hat ihre Ziele für das dritte Quartal angehoben. Das Unternehmen mit Sitz in Dallas erwartet nun einen Quartalsgewinn je Aktie zwischen 0,37 und 0,41 USD, nachdem zuvor mit 0,29 bis 0,39 USD gerechnet worden war. Beim Quartalsumsatz wurde die Prognose auf 2,73 Mrd bis 2,87 Mrd USD angehoben von 2,5 Mrd bis 2,8 Mrd USD, wie der US-Technologiekonzern am Mittwoch mitteilte.

TI reiht sich damit als letzter Technologiekonzern in die Schlange der Unternehmen ein, die zuletzt einen Aufschwung des Sektors erwartet hatten. Im vergangenen Monat hatte Intel seine Absatzprognose für das dritte Quartal aufgrund der wachsenden Nachfrage für seine Mikroprozessoren angehoben. Der Rechnerhersteller Dell hatte mit seinen Quartalszahlen über den Erwartungen gelegen und auch sein Wettbewerber und Marktführer Hewlett-Packard hatte jüngst von einer Marktstabilisierung berichtet.

TI produziert Chips, die etwa in Handys und Industriemaschinen eingesetzt werden. Auch Computerbauteile und Taschenrechner verkauft der texanische Konzern.

"Wir rechnen damit, im analogen Bereich der größte Treiber eines fortlaufenden Wachstums zu sein, wozu unsere großen analogen Produktlinien einen großen Beitrag leisten werden", sagte ein TI-Sprecher in einer Telefonkonferenz.

Analog-Chips werden in der Unterhaltungselektronik ebenso eingesetzt wie in der Automobilindustrie. TI hat sich wieder stärker auf dieses Geschäft ausgerichtet, weil das Unternehmen seinen Bereich für Basisband-Chips herunterfährt, die in Handys eingesetzt werden.

Der optimistischere Ausblick von TI war weithin erwartet worden. Mehrere Analysten hatten im Vorfeld bereits darauf hingewiesen, dass TI im Geschäft mit Analog-Chips Aufwind bekommen habe.

Auch in den Bereichen eingebetteter Chips und Wireless-Chips rechnet der Konzern mit einem fortlaufenden Wachstum, wenn auch vom Wireless-Geschäft ein langsameres Wachstum erwartet wird als von anderen Bereichen.

Im Juli hatte Texas Instruments erklärt, der zuvor starke Einbruch im Chipmarkt im Jahresverlauf sei vorüber, die Lieferkette für Technologieprodukte würde sich wieder normalisieren. Die Chippreise seien stabil geblieben, hieß es in der Telefonkonferenz.

Webseite: www.ti.com -Von Jerry A. DiColo, Dow Jones Newswires; +49 69 29725-102, unternehmen.de@dowjones.com (Kathy Shwiff hat an diesem Beitrag mitgearbeitet.) DJG/mak/brb

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