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10.07.2008

ÜBEBRLICK/Unternehmen - 17.00 Uhr-Fassung

10.07.2008

RWE will Koordinierung vom Strom-Höchstspannungsnetz übernehmen

Die RWE AG hat angeboten, die Führung im gesamten deutschen Strom-Höchstspannungsnetz zu übernehmen und auch den weiteren Netzausbau zu koordinieren. Der Energiekonzern teilte mit, dass mit einem solchen Modell die von der Politik und der Bundesnetzagentur angestrebte einheitliche Regelzone in ganz Deutschland geschaffen werden könne.

Lufthansa und ver.di finden keinen Tarifkompromiss

Die Tarifverhandlungen zwischen der Deutschen Lufthansa AG und der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di für die rund 50.000 Beschäftigten am Boden und in der Kabine sind gescheitert. Die Verhandlungspartner einigten sich auch in ihrer vierten Verhandlungsrunde nicht auf einen Kompromiss. Zu weit liegen die Vorstellungen auseinander.

Dt Bank/Crédit Mutuel haben Gebote für Citibank-Privatkunden gemacht

Die Entscheidung über den Verkauf des Citibank Privatkundengeschäfts nimmt konkrete Formen an. Die Entscheidung über die Veräußerung dauert laut Finanzkreisen keine zwei bis drei Wochen mehr. "Jetzt geht es um die Details", sagte eine eingeweihte Person Dow Jones Newswires. Dabei haben sowohl die Deutsche Bank und die französische Crédit Mutuel Kaufgebote für das Privatkundengeschäft der Citibank abgegeben, sagten zwei mit dem Vorgang vertraute Personen.

E.ON will nicht unbedingt British-Energy-Beteiligung

Die E.ON AG ist am Kauf von britischen Kernkraftwerken interessiert. Dies bedeute aber nicht notwendigerweise, dass sich E.ON am Konkurrenten British Energy beteiligen wolle, sagte der CEO des im DAX notierten Versorgers in Berlin.

Investor Herz unterstützt GfK bei TNS-Übernahmekampf - Presse

Die GfK bekommt im Kampf um die Übernahme der Taylor Nelson (TNS) offenbar prominente Unterstützung: Der Hamburger Unternehmer und Investor Günter Herz werde GfK bei einem Gebot für TNS unter die Arme greifen, berichtet das "manager-magazin" in seinem Internetportal. Auch weitere deutsche Milliardäre wollten sich an einer Offerte beteiligen.

A-Tec Industries hat sämtliche Anteile an NA verkauft

Die A-Tec Industries AG hat sämtliche Anteile an der Norddeutschen Affinerie (NA) verkauft. Eine Sprecherin der Industrieholding sagte Dow Jones Newswires, A-Tec halte keine Anteile mehr an der NA. An wen der österreichische Konzern seine Anteile verkauft habe, wollte die Sprecherin nicht sagen.

Conergy nimmt deutlich weniger Wafer von MEMC ab

Die Conergy AG hat sich mit der MEMC Electronic Materials Inc auf auf eine Anpassung ihres langfristigen Liefervertrages geeinigt. Der TecDAX-Konzern wird deutlich weniger Wafer für die Fertigung von Solarmodulen von MEMC abnehmen müssen als bislang vereinbart. Das Umsatzvolumen über die insgesamt 10-jährige Laufzeit des Vertrages sei auf maximal 4 Mrd USD von zuvor 7 Mrd bis 8 Mrd USD zurückgenommen worden, teilte das Unternehmen mit.

Wal-Mart erhöht nach positiven Juni-Umsätzen Prognose für 2Q

Der US-Einzelhändler Wal-Mart Stores Inc hat nach positiven Umsätzen im Juni seine Gewinnprognose für das zweite Quartal erhöht. Wie das Unternehmen mitteilte, wird nun ein Ergebnis je Aktie von 0,82 USD bis 0,84 USD erwartet. Bisher hatte Wal-Mart für den Zeitraum Mai bis Ende Juli eine Bandbreite von 0,78 USD bis 0,81 USD in Aussicht gestellt.

GE prüft Ausgliederung von Consumer- und Industrialgeschäft

Der US-Mischkonzern General Electric prüft nun die Ausgliederung des gesamten Bereichs Consumer- und Industrial. Wie das Unternehmen mitteilte, werden bei dem Geschäft alle Optionen geprüft. Ein Spin-Off des gesamten Geschäfts könnte ein wahrscheinliches Ergebnis sein. Zu dem Geschäft zählen die Bereiche Lighting, Industrial und Appliance.

Dow Chemical kauft US-Spezialchemiker für 15,3 Mrd USD

Das US-Chemieunternehmen Dow Chemical Co wird den Wettbewerber Rohm & Haas Co für 15,3 Mrd USD kaufen. Das komplett bar abzuwickelnde Geschäft, welches beide Unternehmen bekanntgaben, ist ein Zeichen für die Konsolidierungswelle in der chemischen Industrie.

Boeing im Quartal durch Entwicklungsverzögerung belastet

Das für den 23. Juli anstehende Quartalsergebnis von Boeing Co wird eine Sonderbelastung von ungefähr 0,22 USD je Aktie ausweisen. Dieser Kostenanteil resultiert aus einer Entwicklungsverzögerung der Luft-Frühwarn- und Kontrollsysteme, wie der US-Flugzeughersteller mitteilte.

DJG/kla

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