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08.12.2008

ÜBERBLICK/Unternehmen - 11.30 Uhr-Fassung

Deutsche Post: Wir haben kein bundesweites Zustellproblem

Die Deutsche Post AG wehrt sich gegen Vorwürfe über grundlegende Unregelmäßigkeiten in der Briefzustellung. "Wir haben kein bundesweites Zustellproblem", sagte ein Post-Sprecher Dow Jones Newswires auf Anfrage und reagierte damit auf einen Bericht der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ). Es habe lediglich regional einige Unregelmäßigkeiten gegeben.

BMW-Vorstandsmitglied Michael Ganal verstorben

Michael Ganal, Mitglied des Vorstandes der BMW AG, ist nach schwerer Krankheit im Alter von 54 Jahren verstorben. Das teilte der Automobilhersteller mit. Ganal gehörte dem Vorstand des DAX-Unternehmens seit Oktober 2000 an, zuletzt war er verantwortlich für das Ressort Finanzen.

Audi stemmt sich weiter gegen Abwärtstrend

Die Volkswagen-Tochter Audi hat sich im November erneut gegen die weltweite Krise der Branche gestemmt. Während die Verkaufszahlen der Wettbewerber Mercedes-Benz und BMW einbrachen, brachte der Automobilkonzern mit rund 75.950 Wagen 0,4% mehr an die Kundschaft als im Vorjahresmonat, wie die Audi AG am Montag mitteilte.

Kabel Deutschland spricht sich für Konsolidierung aus - Welt

Der Leiter des größten TV-Kabelnetzanbieters Kabel Deutschland (KDG), Adrian von Hammerstein, hat sich für eine Fusion der Kabelnetzbetreiber untereinander ausgesprochen. "Es gibt eine überzeugende industrielle Logik für eine solche Konsolidierung", sagte er im Gespräch mit der Tageszeitung "Die Welt".

Libyen will Minderheitsanteil an italienischer Eni kaufen

Libyen will einen Minderheitsanteil an dem italienischen Öl- und Gaskonzern Eni erwerben. Der staatliche libysche Energiefonds sei bereit zum Kauf von Eni-Aktien auf dem offenen Markt, sagte Shokri Ghanem, Vorstand der staatlichen libyschen Ölgesellschaft National Oil Co. "Es könnte ein Anteil von 2% oder 10% sein, es hängt von den Marktbedingungen ab", sagte Ghanem.

UBS will evtl bis zu 4.500 Stellen zusätzlich streichen - Presse

Die schweizerische Großbank UBS plant Zeitungsberichten zufolge möglicherweise einen weiteren Stellenabbau. Wie die "SonntagsZeitung" schreibt, ist es denkbar, dass die UBS in den nächsten Wochen einen Abbau von weiteren 4.500 Stellen ankündigen wird.

DJG/kla

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