Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.


15.01.2009

ÜBERBLICK/Unternehmen - 11.30 Uhr-Fassung

Deutsche Bank: CEO Ackermann geht es wieder besser

Dem Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank, Josef Ackermann, geht es nach vorübergehendem Unwohlsein am Mittwoch inzwischen wieder besser. Wie ein Sprecher der Bank zu Dow Jones Newswires sagte, hat Ackermann möglicherweise etwas Falsches gegessen. Zu Berichten, wonach der Manager im Krankenhaus war, wollte er nicht Stellung nehmen.

BASF schließt Anlagen in Korea für Polymer-Zwischenprodukte

Der Chemiekonzern BASF plant die Schließung seiner Anlagen zur Herstellung der Zwischenprodukte 1,4 Butandiol (BDO) und Tetrahydrofuran (THF) in Ulsan, Korea. In den betroffenen Anlagen seien 27 Mitarbeiter beschäftigt, teilte die BASF SE mit. Über die Produktionskapazität in Korea machte ein Sprecher auf Nachfrage keine Angaben.

Fraport bekommt Konjunkturflaute zu spüren

Der Flughafenbetreiber Fraport bekommt die Auswirkungen der konjunkturellen Abschwächung zu spüren. Die Abfertigung von Fracht und Post sackte im Dezember um rund 25% auf etwa 142.500 Tonnen, teilte der im MDAX notierte Konzern mit. Die Zahl der Fluggäste sank auf Jahressicht um 5,3% auf knapp 3,8 Millionen.

Sal. Oppenheim übernimmt weitere Conti-Aktien von Schaeffler

Der fränkische Familienkonzern Schaeffler hat weitere Aktien der Continental AG an Finanzinstitute weitergereicht. Die Privatbank Sal. Oppenheim habe ihren Anteil an dem Automobilzulieferer am 8. Januar auf 19,86% von zuvor knapp 5,5% aufgestockt, wie Conti mitteilte.

Hapag-Konsortium prüft Nachverhandlungen über Kaufpreis - FTD

Die Hamburger Bietergruppe für Hapag-Lloyd fürchtet offenbar, einen zu hohen Preis für die Containerreederei gezahlt zu haben. Nach Informationen der "Financial Times Deutschland" (FTD) hat das Konsortium vom Reisekonzern TUI aktuelle Zahlen über den Geschäftsverlauf Hapag-Lloyds angefordert, um mögliche Nachverhandlungen über den Kaufpreis zu prüfen.

US-Notenbank Fed genehmigt Allianz die Hartford-Beteiligung

Die Allianz SE kann ihre Beteiligung an dem US-Wettbewerber Hartford Financial Services Group Inc auch nach dessen Umwandlung in eine Geschäftsbank (savings and loan association) behalten. Dies entschied die US-Notenbank. Die Allianz SE hält den Angaben zufolge 23,7% der Stimmrechte an Hartford.

Hannover Rück platziert Lebens-Rückversicherungsgeschäft

Die Hannover Rückversicherung AG hat zum Jahresende ein weiteres Portfolio der Personen-Rückversicherung am internationalen Kapitalmarkt platziert. Die Transaktion habe ein Finanzierungsvolumen von 100 Mio EUR und beinhalte fondsgebundenes Lebens- und Rentenversicherungen mehrerer europäischer Kunden, teilte der weltweit viertgrößte Rückversicherer mit.

Airbus erwartet Orderrückgang für 2009

Die EADS-Tochter Airbus rechnet angesichts der Konjunkturschwäche und der erschwerten Finanzierungsbedingungen für die Flugbranche mit einem Rückgang des Auftragseingangs im laufenden Jahr. Wie der Flugzeugbauer am Donnerstag weiter mitteilte, wurde 2008 die Rekordzahl von 483 (453) Flugzeugen ausgeliefert.

Bank of America vor neuen staatlichen Milliardenhilfen - WSJ

Die US-Regierung steht offenbar kurz vor der Genehmigung von weiteren Milliardenhilfen für die Bank of America Corp zur Finanzierung ihrer Übernahme der Merrill Lynch & Co Inc. Wie das "Wall Street Journal" (WSJ) berichtet, wäre die Bank sonst nicht in der Lage, die zu Beginn des Jahres anvisierte Übernahme abzuschließen.

Motorola baut weitere 4.000 Stellen ab

Der US-Handyhersteller Motorola will weitere 4.000 Stellen streichen, nachdem das vierte Quartal angesichts schwacher Nachfrage erneut mit Verlust beendet wird. Wie das Unternehmen mitteilte, werden die Stellen zu drei Vierteln in der Mobiltelefonsparte abgebaut. Bereits im Herbst hatte Motorola die Sparbemühungen verschärft und den Abbau von 3.000 Stellen angekündigt.

DJG/pal/kla Besuchen Sie unsere neue Webseite http://www.dowjones.de

Copyright (c) 2009 Dow Jones & Company, Inc.