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02.04.2009

ÜBERBLICK/Unternehmen - 11.30 Uhr-Fassung

K+S kann Integrationskosten derzeit nicht absehen

Der Düngemittel- und Salzanbieter K+S kann derzeit die Kosten für die Integration des US-Salzanbieters Morton Salt noch nicht beziffern. Das Wesentliche werde sein, die IT der beiden Unternehmen miteinander zu verkoppeln, sagte der Vorstandsvorsitzender Norbert Steiner auf einer Telefonkonferenz. Hinzu kämen gegebenenfalls noch Umstrukturierungskosten, die aber derzeit auch noch nicht genau feststehen würden.

K+S hält an Dividendenpolitik trotz Zukauf fest

Der Düngemittelanbieter K+S will trotz des Zukaufs des US-Salzanbieters Morton Salt für 1,68 Mrd USD an seiner bisherigen Dividendenpolitik festhalten. Das geht aus einer Präsentationsunterlage des Unternehmens hervor. Das Unternehmen verfolgte bisher eine ertragsorientierte Dividendenpolitik und strebt in der Regel eine Ausschüttungsquote von 40% bis 50% des bereinigten Konzernergebnisses nach Steuern an.

Commerzbank will auf HV Kapitalerhöhung für SoFFin-Beteiligung vorschlagen

Die Commerzbank AG will sich auf ihrer Hauptversammlung am 15. Mai eine Kapitalerhöhung für die Beteiligung des Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung (SoFFin) genehmigen lassen. Wie aus der Einladung hervorgeht, soll dabei das Grundkapital durch Ausgabe von rund 295 Mio Aktien zum Ausgabepreis von 6 EUR je Titel unter Ausschluss des Bezugsrechts auf rund 1,181 Mrd Aktien erhöht werden.

Deutsche Telekom überprüft Investitionen in Breitbandausbau

Die Deutsche Telekom AG hat angekündigt, den stärkeren Ausbau von Breitbandanschlüssen für unversorgte Gebiete im ländlichen Raum zu überprüfen. Grund sei die Entscheidung der Bundesnetzagentur, die Gebühren für die Überlassung der Teilnehmeranschlussleitung (TAL) zu den Hausanschlüssen der Telekomkunden auf 10,20 EUR von 10,50 EUR zu senken.

Ackermann: Operative Einnahmen im März solide - FT

Die Deutsche Bank AG hat nach den Worten ihres Vorstandsvorsitzenden Josef Ackermann einen soliden Geschäftsverlauf im März verzeichnet. Die operativen Einnahmen im März seien "solide" gewesen, sagte Ackermann in einem Interview mit der Onlineausgabe der "Financial Times" (FT). Die Bank sehe weiter keinen Bedarf für eine Kapitalerhöhung

Schaeffler bekommt von Banken mehr Zeit - Handelsblatt

Die angeschlagene Familiengruppe Schaeffler hat einem Zeitungsbericht zufolge bei der Suche nach einem Sanierungskonzept Zeit gewonnen. Die Banken hätten sich sich inzwischen weitgehend auf die Details einer Überbrückungsfinanzierung für das hochverschuldete Unternehmen geeinigt, schreibt das "Handelsblatt" unter Berufung auf Finanzkreise. Die Liquiditätshilfe von 500 Mio EUR solle in den nächsten Tagen auf den Weg gebracht werden und über sechs Monate laufen.

Solon will noch keine konkrete Prognose 2009 abgeben

Die Solon SE will für das laufende Jahr noch keine konkrete Prognose abgeben. Das Jahr 2009 und die folgenden Geschäftsjahre böten Potenzial für weiteres Wachstum, teilte Solon anlässlich der Präsentation der endgültigen Zahlen für 2008 lediglich mit. Unter der Annahme einer deutlichen konjunkturellen Erholung und einer Entspannung der weltweiten Finanzmärkte im zweiten Halbjahr 2009 erwartet Solon für 2009 ein "moderates Umsatzwachstum" bei einem "unterproportionalen Anstieg des bereinigten Konzernergebnisses".

WGZ Bank rutscht 2008 mit 195 Mio EUR in Minus

Vor allem Wertberichtigungen auf Staatsanleihen haben die genossenschaftliche WGZ Bank im vergangenen Jahr in die roten Zahlen gebracht. Das regionale Zentralinstitut teilte mit, nach dem internationalen Rechnungslegungsstandard IFRS 2008 einen Nettofehlbetrag von 195 Mio EUR verbucht zu haben. Noch im Vorjahr hatte der Jahresüberschuss von 170 Mio EUR gelegen.

Abschreibungen bescheren der Helaba 2008 Verlust von 44 Mio EUR

Die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) ist 2008 wegen Abschreibungen im Zusammenhang mit der Finanzmarktkrise in die Verlustzone gerutscht. Das Konzernergebnis nach Steuern lag nach Angaben der Landesbank bei minus 44 Mio EUR nach einem plus von 353 Mio EUR im Vorjahr. Die Bewertungsbelastungen bezifferte das Institut auf 680 Mio EUR.

Swiss Re stellt sich neu auf und will sparen

Der schweizerische Rückversicherer Swiss Re will sich nach einem Jahr herber Verluste stärker auf das Kerngeschäft konzentrieren. Um die zudem im Zuge der Finanzkrise unter Druck geratene Kapitalbasis zu stärken, will das Institut sparen: Unter anderem soll die Organisationsstruktur vereinfacht werden. Außerdem will der Rückversicherer in großem Umfang Stellen streichen.

ABB sieht im 1Q EBIT-Belastung durch schwieriges Umfeld

Der schweizerische Energie- und Automationstechnikkonzern ABB sieht sich trotz milliardenschwerer Aufträge in den vergangenen Wochen einem schwierigen Marktumfeld ausgesetzt. "Die Basisaufträge sind rückläufig, insbesondere im Vergleich mit dem vor einem Jahr erzielten Rekordniveau", teilte der Konzern mit. Die Schwankungen bei Rohstoffpreisen und Wechselkursen im aktuellen Quartal werden sich nach Unternehmenskalkulationen wohl negativ auf den operativen Gewinn (EBIT) auswirken.

WSJ: Bank of America Corp will sich von Randbereichen trennen

Die Bank of America Corp will sich von Randbereichen trennen und ist nach Kreiseinformationen zuversichtlich, in diesem Zusammenhang ihre Vermögensanlagegesellschaft Columbia Management Group verkaufen zu können. Auf diese Weise solle die Kapitalsituation verbessert werden, sagten mit der Situation vertraute Personen. Die Großbank will ferner die First Republic Bank verkaufen, eine Privatbank, die sie zusammen mit Merrill Lynch & Co erworben hatte.

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