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ÜBERBLICK/Unternehmen - 11.30 Uhr-Fassung

22.06.2009

Siemens sieht Aufträge über 15 Mrd EUR aus Konjunkturprogramm

Die Siemens AG will vor allem mit ihrem Umweltportfolio stark von den weltweiten Konjunkturprogrammen profitieren. Für die Geschäftsjahre 2009/2010 bis 2011/2012 rechnet der Konzern nach einer Analyse der größten Konjunkturprogramme mit Aufträgen von rund 15 Mrd EUR, wie Siemens am Montag mitteilte. Siemens geht zudem von einer verlangsamten Abwärtsentwicklung der Wirtschaft aus. Es bestehe "die berechtigte Hoffnung, dass wir uns der Talsohle nähern", sagte der Vorstandsvorsitzende Peter Löscher.

Merck startet Phase-III-Studie für Brustkrebs-Medikament Stimuvax

Die Merck KGaA hat mit den weltweiten Tests der klinischen Phase-III für das Brustkrebsmedikament "Stimuvax" begonnen. Bei dem Kandidaten handelt es sich um ein Medikament zur Behandlung von Brustkrebs im fortgeschrittenen bzw inoperablen Stadium, wie der Pharmakonzern mitteilte. Die Studie soll zeigen, ob Stimuvax bei Patienten unter Hormontherapie das Überleben verlängert.

BASF-Zwischenprodukt gelangt in den Rhein

Am frühen Morgen sind über das Kühlwassersystem der BASF SE in Ludwigshafen bis zu zehn Tonnen Hydroxypivalinsäureneopentylglykolester (HPN) in den Rhein gelangt, teilte BASF mit. Die Ursache des Produktionsaustritts und die genaue Menge des ausgetretenen Produkts würden ermittelt. HPN sei biologisch abbaubar und werde als schwach wassergefährdend eingestuft.

Airbus muss Mehrkosten aus A400M-Entwicklung selbst tragen - FTD

Die EADS-Tochter Airbus wird die Mehrkosten aus den Verspätungen und zusätzlichen Entwicklungen für den Militärtransporter A400M einem Pressebericht zufolge nicht auf die sieben europäischen Bestellländer abwälzen können. Dies berichtet die "Financial Times Deutschland" (FTD) unter Verweis auf Branchenkreise. Ferner verschiebe sich die Auslieferung der Maschinen an Deutschland offenbar bis 2014. Ein Sprecher von EADS sagte Dow Jones Newswires, dass die Verhandlungen mit den Bestellländern noch laufen.

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