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02.07.2009

ÜBERBLICK/Unternehmen 11.30 Uhr-Fassung

BAIC plant Gebot für Opel - Kreise Die Beijing Automotive Industry Holding Co (BAIC) will offenbar in den nächsten Tagen ein Gebot für die Adam Opel GmbH vorlegen. Der chinesische Automobilhersteller habe in der vergangenen Woche Gespräche mit der Opel-Mutter General Motors Corp (GM) geführt und arbeite zurzeit ein detailliertes Angebot aus, sagte eine mit der Angelegenheit vertraute Person. Der Schritt könnte die Verhandlungen zwischen GM und dem Magna-Konsortium erschweren.

Sberbank: Kein ernsthafter Gegenkandidat bei Opel-Kauf - Agentur

Im Bieterkampf um Opel sieht der Vorstandsvorsitzende der russischen Sberbank keinen ernsthaften Konkurrenten für das Gebot von Magna. "Die Entscheidung ist gefallen", sagte Sberbank-CEO German Gref der Nachrichtenagentur Interfax. Nun müssten die "Strukturen der Übernahme" festgelegt werden.

BMW fährt Produktion in Leipzig hoch - Leipziger Volkszeitung

Trotz der Krise in der Automobilbranche stehen die Zeichen im BMW-Werk Leipzig laut einem Zeitungsbericht auf Wachstum. Im September soll die Produktion auf 730 von derzeit 600 Fahrzeuge pro Tag hochgefahren werden, sagte Werksleiter Manfred Erlacher der "Leipziger Volkszeitung". Dafür stellt BMW 200 Zeitarbeiter ein, wie die Zeitung auf ihre Webseite berichtet.

E.ON baut bis zu 300 Stellen ab - Rheinische Post

Der Energiekonzern E.ON will laut einem Pressebericht in seinen drei Zentralen bis zu 300 Stellen streichen. Besonders stark betroffen sei der Hauptsitz des Unternehmens in Düsseldorf, berichtet die "Rheinische Post" unter Berufung auf Informationen aus Unternehmenskreisen. Die E.ON AG war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen.

RHJ bietet für Commerzbank-Tochter Reuschel - FTD

Die Finanz-Holding RHJ International (RHJ) will künftig stärker in die Finanzbranche investieren und bietet dazu laut einem Zeitungsbericht für das Münchener Bankhaus Reuschel. RHJ gehöre zu den sechs Interessenten, die derzeit die Bücher der Commerzbank-Tochter prüften, berichtet die "Financial Times Deutschland" (FTD) unter Berufung auf Finanzkreise.

Apothekerverbände sollen für Gehe-Boykottaufruf Geldbuße zahlen

Wegen eines verbotenen Boykottaufrufs gegen den Pharmahandel der Celesio AG hat das Bundeskartellamt gegen mehrere Apothekerverbände Geldbußen von insgesamt 1,2 Mio EUR verhängt. Die Verbände hätten ihre Mitglieder aufgefordert, vom Pharmagroßhändler Gehe keine Produkte mehr zu beziehen, nachdem dessen Mutter Celesio im April 2007 die Versandapotheke DocMorris übernommen hatte, erklärte das Kartellamt.

Verstimmung zwischen Celesio und Haniel wegen Panpharma-Übernahme

Zwischen dem Stuttgarter Pharmagroßhändler Celesio und seinem Mehrheitsaktionär Haniel ist es zu Spannungen wegen der Übernahme des brasilianischen Unternehmens Panpharma gekommen. Celesio hatte die Brasilien-Pläne verkündet, ohne dies zuvor ausreichend mit Haniel und dem Aufsichtsrat abzustimmen, berichten diverse Zeitungen übereinstimmend.

MorphoSys und Universität von Melbourne erweitern Kooperation

Die MorphoSys AG und die Universität von Melbourne weiten ihre Kooperation aus und wollen neue Anwendungsbereiche für das MOR103-Programm erschließen. Die Zusammenarbeit soll sich auf die Untersuchung neuer Krankheitsprozesse konzentrieren, in denen das Zielmolekül GM-CSF nach jüngsten Forschungen der australischen Universität eine Rolle spielt, wie das Unternehmen mitteilte.

Sanofi-Aventis erhält FDA-Zulassung für Multaq

Der französische Pharmakonzern Sanofi-Aventis hat von der US-Arzneimittelbehörde FDA die Zulassung für sein Herzmittel Multaq erhalten. Das Medikament sei für die Behandlung von Patienten mit Vorhofflimmern oder Vorhofflattern zugelassen worden, teilte die Sanofi-Aventis SA mit.

WSJ: General Motors will im nächsten Jahr wieder an die Börse

Der insolvente US-Autohersteller GM will im kommenden Jahr wieder an die Börse. Dies geht aus einem Zeitplan hervor, der beim zuständigen US-Insolvenzgericht einzusehen war. Bereits im laufenden Monat könnte der Automobilkonzern, der am 1. Juni Insolvenz angemeldet hatte, das Insolvenzverfahren abschließen.

WSJ: Boeing will 787 Dreamliner verstärkt selbst produzieren

Nach zahlreichen Verzögerungen bei der Boeing 787 Dreamliner will der US-Flugzeughersteller die Produktion der Rumpfteile wieder selbst in die Hand nehmen. Damit reagiere die Boeing Co auf die Probleme in der Lieferantenkette, sagte eine mit der Angelegenheit vertraute Person. Boeing hatte einen Großteil der Produktion der 787 an Lieferanten ausgelagert.

Chinas CNPC prüft Gebot für argentinisches Repsol-Geschäft - Kreise

Der staatliche chinesische Ölkonzern CNPC erwägt nach Angaben informierter Kreise ein Gebot für einen Teil des argentinischen Geschäfts der spanischen Repsol YPF SA. Wie eine mit der Angelegenheit vertraute Person sagte, wird neben einer solchen Transaktion auch ein gemeinsames Gebot mit der französischen Total SA für Ölaktivitäten im venezolanischen Orinoco-Gebiet geprüft.

Visa erhält aus IPO der brasilianischen Tochter rund 1 Mrd USD

Visa hat mit dem Verkauf von Aktien seiner brasilianischen Tochter Visanet rund 1 Mrd USD eingenommen. Dadurch werde das US-Kreditkartenunternehmen im dritten Quartal (per 30. Juni) seines Geschäftsjahres 2008/09 einen Sonderertrag von 235 Mio USD ausweisen, teilte die Visa Inc mit.

WSJ: US-Automobilzulieferer Lear reicht Insolvenzantrag ein

Die Krise der US-Automobilindustrie fordert ein weiteres Opfer. Der US-Automobilzulieferer Lear, einer der weltgrößten Hersteller von Autositzen und -elektrik, hat einen Insolvenzantrag nach Chapter 11 eingereicht.

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