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07.05.2008

ÜBERBLICK/Unternehmen - 7.30 Uhr-Fassung

Commerzbank rudert bei Prognose für 2008 zurück

Commerzbank rudert bei Prognose für 2008 zurück

Die Commerzbank AG hat sich mit ihrer Prognose für das Gesamtjahr vorsichtiger als bislang gezeigt. Es sei sehr schwer, 2008 das Vorjahresergebnis zu erreichen, teilte die zweitgrößte deutsche Bank am Mittwoch in Frankfurt mit. Zuvor hatte die Commerzbank sich zuversichtlich gezeigt, das Ergebnis vom Vorjahr zu erreichen oder gar zu übertreffen.

Deutsche Börse steigert im 1Q Umsatz um 19% auf 644,5 Mio EUR

Gestützt von der hohen Volatilität der Aktienmärkte und der erstmals konsolidierten Derivatebörse ISE hat die Deutsche Börse AG das erste Quartal 2008 mit Umsatz- und Gewinnzuwächsen abgeschlossen. Der Umsatz sei um 19% auf 644,5 Mio EUR gestiegen, teilte der Börsenplatzbetreiber mit. Der Gewinn je Aktie kletterte auf 1,58 EUR nach 0,98 EUR im Vorjahr.

Dt Bank/Ackermann will Investmentbanking trotz Krise ausbauen

Trotz anhaltender Finanzmarktkrise und zuletzt hoher Verluste will die Deutsche Bank das Investmentbanking ausbauen. "Wir werden weiter in den USA und in den Schwellenländern expandieren", sagte der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank AG, Josef Ackermann, während einer Veranstaltung in Frankfurt.

Hannover Rück/CEO: Bieten nicht für MLP

Die Hannover Rückversicherung AG bietet nicht für die MLP AG. Dies würde nicht zu den strategischen Aktivitäten des Unternehmens passen, sagte Vorstandsvorsitzender Wilhelm Zeller während einer Telefonkonferenz nach Vorlage der Erstquartalszahlen.

adidas gewinnt Prozess um Markenzeichen in USA

Der deutsche Sportartikelhersteller adidas hat vor einem US-Gericht einen Prozess um sein Markenzeichen, die drei Streifen, gewonnen. Der Konkurrent Collective Brands muss der adidas AG, Herzogenaurach, 305 Mio USD (197 Mio EUR) Entschädigung zahlen.

Allianz prüft Kauf des E.ON-Stromnetzes - FTD

Die Allianz prüft nach einem Bericht der "Financial Times Deutschland" (FTD) den Kauf der E.ON-Hochspannungsnetze. Das neue Infrastrukturteam des Versicherers bereite sich intensiv auf den bevorstehenden Verkaufsprozess vor, berichtet die Zeitung in ihrer Mittwochausgabe unter Berufung auf Finanzkreise. Angesichts großer Vorbehalte in der Politik gegenüber möglichen Käufern aus dem Ausland würden einem Gebot der Allianz gute Chancen eingeräumt.

Hochtief-Konsortium erhält Auftrag über 3 Mrd USD

Die Baukonzerne Hochtief aus Essen und Vinci aus Rueil-Malmaison werden zusammen mit anderen Unternehmen eine Autobahn bauen, die das Königreich Bahrain und das Scheichtum Katar verbindet. Der Auftrag habe einen Wert von 3 Mrd USD.

RWE kann mit Festpreisangebot Kundenverluste reduzieren

Bei der RWE AG sind bereits 400.000 Stromkunden der Regionalgesellschaften des Konzerns auf einen neuen Tarif umgestiegen, der einen dreijährigen Festpreis garantiert. Mit diesem Angebot und weiteren Investitionen in den Service seien die Kundenverluste seit Jahresbeginn bereits deutlich reduziert worden, erklärte die Vertriebstochter RWE Energy. Die Zahl der Kündigungen sei von Januar bis April um 75% gesunken.

British Airways hält an Prognosen für 2008/09 fest

Die Fluglinie British Airways (BA) hält an ihren bisherigen Prognosen für das laufende Geschäftsjahr 2008/09 (31. März) fest. Dies sagte der Group Treasurer und Leiter Investor Relations, George Stinnes. Er reagierte damit auf Befürchtungen, dass die hohen Treibstoffkosten und die schwächelnde Nachfrage die Gewinne der Airlines schmälern werden.

Alstom erhält Auftrag aus Großbritannien über 1,8 Mrd EUR

Der französische Technologiekonzern Alstom wird Großbritannien Pendoloni-Hochgeschwindigkeitszüge liefern. Die mit dem britischen Verkehrsministeriums getroffene Vereinbarung über die Lieferung und die Wartung habe einen Wert von 1,8 Mrd EUR (1,5 Mrd GBP), teilte die Pariser Gesellschaft mit. Ein Festauftrag soll im August 2008 unterzeichnet werden.

Cisco-Gewinnrückgang im 3. Quartal geringer als befürchtet

Der US-Netzausrüster Cisco Systems Inc hat im dritten Geschäftsquartal wegen steigender operativer Kosten zwar einen Rückgang des Nettogewinns um 5,4% auf 1,77 (1,87) Mrd USD verzeichnet. Vor Sonderposten legte das Ergebnis jedoch auf 0,38 USD von 0,34 USD zu. Das war mehr als von Analysten an Wall Street mit 0,36 USD in Aussicht gestellt.

Walt Disney steigert im 2Q Nettogewinn um 22%

Die Walt Disney Co hat im zweiten Quartal des Geschäftsjahrs ihren Nettogewinn um 22% erhöht und die Erwartungen übertroffen. Das Wachstum sei in erster Linie auf die TV- und Kinosparten sowie die Themenparks zurückzuführen. Den Nettogewinn bezifferte der Medienkonzern auf 1,13 (Vorjahr: 0,931) Mrd USD oder 0,58 (0,44) USD je Aktie. Der Umsatz stieg um 9,5% auf 8,71 Mrd USD.

DJG/mmr/cbr

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