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28.08.2008

ÜBERBLICK/Unternehmen - 7.30 Uhr-Fassung

Siemens spricht mit ausländischen Investoren - FT

Siemens spricht mit ausländischen Investoren - FT

Die Siemens AG setzt bei der Suche nach langfristig orientierten Anlegern auch auf ausländische Staatsfonds. Der Konzern sei derzeit in Gesprächen mit mehreren Investoren aus verschiedenen Regionen der Welt, sagte Finanzvorstand Joe Kaeser der Zeitung "Financial Times" (FT, Donnerstagausgabe). Siemens würde "eine aktive Beteiligung eines dieser Fonds sehr begrüßen", sagte Kaeser. "Wir sind gegenüber jedem, der als Investor zu uns kommen will, sehr aufgeschlossen."

Conti sieht Ziele für das Gesamtjahr etwas schwerer erreichbar

Angesicht weiter steigender Materialkosten und schwächerer Automobilverkäufe in wichtigen Märkten muss sich die Continental AG mehr strecken, um ihre Ziele bis Jahresende zu erreichen. "Die Rahmenbedingungen sind seit Ende Juli noch schwieriger geworden", sagte Finanzvorstand Alan Hippe in einer Telefonkonferenz. Der Juli sei etwas schwächer gelaufen. "Es ist etwas schwerer geworden, die Ziele zu erreichen", sagte Hippe. Die sei jedoch kein Grund, die Prognose zurückzunehmen.

Arbeitnehmer im Allianz-AR unterstützen Dreba-Verkauf an CDB - FAZ

Auf der Arbeitnehmerseite des Allianz-Aufsichtsrates könnte sich einem Zeitungsbericht zufolge Unterstützung für einen Verkauf der Dresdner Bank an die China Development Bank (CDB) abzeichnen. Wenn die Commerzbank den Zuschlag für die Frankfurter Banktochter der Allianz bekomme, drohe dagegen ein schmerzhafter Stellenabbau, sagte Peter Kossubek, Konzernbetriebsratsvorsitzender der Allianz-Gruppe in Deutschland der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ).

E.ON Ruhrgas will Upstream-Portfolio weiter ausbauen

Die E.ON Ruhrgas AG hat ihr Interesse bekräftigt, ihr Gas-Upstream-Geschäft weiter auszubauen, und will sich deshalb sowohl in Europa als auch in Afrika um weitere Lizenzen bemühen. Dies sagte der Vorstandsvorsitzende Bernhard Reutersberg am Rande einer Energiekonferenz im norwegischen Stavanger.

K+S plant Milliardeninvestitionen - HB

Der Düngemittelhersteller K+S will seine Kaliproduktion in den kommenden Jahren mit massiven Investitionen ausbauen. "Wir haben das Ziel, unseren derzeitigen Marktanteil von über 10% langfristig mindestens zu halten", sagte der Vorstandsvorsitzende Norbert Steiner der Zeitung "Handelsblatt" (HB). Angesichts des rasanten Marktwachstums bedeutet dies eine Ausweitung der Produktion um 2 bis 3 Millionen Tonnen und ein Investitionsvolumen von deutlich mehr als 2 Mrd EUR in den 5 bis 10 Jahren.

Lone Star gegen IKB-Untersuchungsausschuss - HB

Der Deutschlandchef des US-Finanzinvestors Lone Star, Karsten von Köller, hat sich gegen einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss in Sachen IKB ausgesprochen. Ein Untersuchungsausschuss würde "nachteilig für die Bank sein, die wir nun in ruhiges Fahrwasser bringen wollen", sagte von Köller der Zeitung "Handelsblatt" (HB).

Kontron verbucht Design Win für Touch Technology Hersteller

Die Kontron AG hat einen Auftrag zur Entwicklung eines konkreten Produkts eines US-amerikanischen Touch-Technology-Herstellers erhalten. Für dieses weltweit tätige Unternehmen sei eine Lösung für dessen multifunktionale Touch Solutions Familie mit Touch Bildschirm Lösungen für industrielle Anwendungen entwickelt worden, teilte Kontron mit. Dieser Auftrag bedeute für Kontron zunächst ein jährliches Umsatzpotential von ca 15 bis 20 Mio USD.

Lone Star hat für die IKB 115 Mio EUR bezahlt - FAZ

Der US-amerikanische Finanzinvestor Lone Star hat für die IKB Deutsche Industriebank 115 Mio EUR bezahlt. Dies berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ) auf ihrer Internetseite unter Berufung auf eine ihr vorliegende interne Aufstellung über die Stützungsmaßnahmen. Die Beteiligten hatten bisher keine genaue Angaben zum Preis gemacht. Es hieß nur, Lone Star habe einen "niedrigen dreistelligen Millionenbetrag" bezahlt.

Hochtief-Tochter Leighton erwägt Börsengang von Emirat-JV/

Die Leighton Holdings Ltd erwägt, ihr arabisches Joint Venture an die Börse zu bringen. "Es ist seit einiger Zeit bekannt, dass wir unsere Möglichkeiten abwägen", sagte ein Sprecher des australischen Bauunternehmens. "Eine davon ist ein Börsengang", fügte er hinzu.

DJG/mmr/cbr

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