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07.09.2010

ÜBERBLICK/Unternehmen - 7.30 Uhr-Fassung

Brennelementesteuer bringt weniger als geplant - Zeitung

Brennelementesteuer bringt weniger als geplant - Zeitung

Die Energiewirtschaft muss zum Sparpaket der Bundesregierung nach einem Bericht der "Berliner Zeitung" zufolge wesentlich weniger beitragen als geplant. Wie das Blatt in seiner Dienstagausgabe berichtet, verständigte sich die Koalition bei dem Atomgipfel unter Leitung von Kanzlerin Angela Merkeldarauf, die Brennelementesteuer um ein Drittel zu kürzen. Statt mit 2,3 Mrd EUR pro Jahr kann Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) demnach nur mit 1,5 Mrd EUR rechnen. Auch mit seinem Wunsch nach einer dauerhaften Einnahme konnte sich Schäuble nicht gegen die Atomlobby durchsetzen.

AIR schätzt Erdbebenschäden in Neuseeland auf 2 Mrd-4,5 Mrd USD

Die versicherten Schäden beim Erdbeben in Neuseeland liegen nach Berechnungen der Spezialisten von AIR Worldwide zwischen 2,0 Mrd und 4,5 Mrd USD. Ein Beben der Stärke 7,0 hatte am Sonnabend die Südinsel erschüttert. Besonders betroffen war die zweitgrößte Stadt Neuseelands, Christchurch, mit 350.000 Einwohnern. AIR Worldwide ist auf die Berechnung von Katastrophenmodellen spezialisiert und erklärte, Nachbeben könnten weitere Schäden anrichten. Auch seien Sturmböen angekündigt.

Deutsche Bank hält mehr als 5% an France Telecom

Die Deutsche Bank hält mehr als 5% an den France Telecom. Wie die französische Börsenaufsicht AMF mitteilte, stieg der Anteil des deutschen Instituts an dem französischen Telekommunikationskonzern per 25. August über die Schwelle von 5% und beträgt nun 5,07%. Die Aktien seien außerhalb des Marktes erworben worden.

Infineon macht mit Handychip-Verkauf hohen Gewinn - FAZ

Nach dem Verkauf der Sparte Mobilfunkchips kann der Halbleiterkonzern Infineon Technologies einen außerordentlichen Ertrag in Höhe eines mittleren dreistelligen Millionenbetrages verbuchen. Entsprechend äußerte sich Vorstandsvorsitzender Peter Bauer in einem Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ - Dienstagsausgabe). Vor einer Woche hatte der DAX-Konzern mit dem US-Chipkonzern Intel den Verkauf zum Preis von 1,1 Mrd EUR vereinbart.

CVC hält an Evonik-Börsengang bis 2013 fest - Die Welt

Der Essener Mischkonzern Evonik soll in den nächsten zwei Jahren an die Börse gebracht werden. "Die Pläne, die die Eigentümer beschlossen haben, gelten weiter", sagte der Deutschland-Chef der Private-Equity-Gesellschaft CVC, Steve Koltes, der Zeitung "Die Welt". "Bis 2013 wollen wir unser Paket an die Börse bringen und damit dafür sorgen, dass unsere Investoren eine attraktive Rendite erhalten und Deutschland einen neuen DAX-Konzern."

WSJ: Diamond folgt auf Varley als CEO von Barclays - Kreise

Robert E. Diamond soll laut Kreisen neuer CEO der britischen Bank Barclays werden. Damit würde er die Nachfolge von John Varley antreten, sagten mit der Angelegenheit vertraute Personen. Diamond ist zurzeit Präsident und Leiter des Investment-Banking. Die Informanten erwarten, dass die Barclays plc den überraschenden Wechsel am Dienstagmorgen ankündigt.

UniCredit setzt auf Wachstum in Osteuropa

Die italienische Bank UniCredit setzt für ihr Wachstum verstärkt auf die Region Zentral- und Osteuropa (CEE). Die Wirtschaft der Länder dort wachse derzeit rasant, sagte UniCredit-CEO Alessandro Profumo. Die UniCredit SpA, Mailand, war durch die Übernahme der deutschen HypoVereinsbank mit deren Töchtern im Jahr 2007 zu einem bedeutenden Anbieter in der Region aufgestiegen. Profumo verteidigte erneut das Geschäftsmodell der Mailänder Bank.

WSJ: Air Products erhöht Gebot für Airgas auf 5,48 Mrd USD

Der US-Industriegasekonzern Air Products hat seine Übernahmeofferte für den Wettbewerber Airgas auf insgesamt 5,48 Mrd USD erhöht. Der Konzern biete nun 65,50 USD je Airgas-Aktie, wie die Air Products & Chemicals Inc mitteilte. Zuletzt hatte Air Products 63,50 USD je Aktie bzw insgesamt 5,3 Mrd USD für den Rivalen geboten. Am Freitag war die Airgas-Aktie mit 66,67 USD aus dem Handel gegangen.

DJG/cbr

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