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30.10.2014 - 

"heise online"

Windows 10 wird Upgrade von Windows 7 erlauben

Thomas Cloer war viele Jahre lang verantwortlich für die Nachrichten auf computerwoche.de.
Er sorgt außerdem ziemlich rund um die Uhr bei Twitter dafür, dass niemand Weltbewegendes verpasst, treibt sich auch sonst im Social Web herum (auch wieder bei Facebook) und bloggt auf teezeh.de. Apple-affin, bei Smartphones polymorph-pervers.
Eine erfreuliche Nachricht erreicht uns von der TechEd Europe in Barcelona: Wer mit Windows 7 arbeitet, wird auf Windows 10 upgraden können.

Und mit "Upgrade" ist hier wohlgemerkt gemeint, dass Einstellungen und installierten Programme mit übernommen werden. In der Vergangenheit hatte das bei Microsoft nur mit der jeweils direkten Vorversion funktioniert. Jetzt hat die Microsoft-Managerin Stella Chernyak gegenüber den Kollegen von "heise online" bestätigt, dass man auf das endgültige Windows 10 ab Windows 7 mit Service Pack 1 (SP1) wird upgraden können (bei der aktuellen Technology Preview von Windows 10 geht das noch nicht).

Eine überaus erfreuliche Nachricht nicht zuletzt für die vielen Firmen, die Microsofts aus Maus-Tastatur-Nutzersicht größtenteils missglückten Ausflug Richtung Tablet und Touch mit Windows 8(.1) nicht mitgemacht haben und ihre PCs einstweilen weiter mit dem aktuellen "Gold Standard" Windows 7 betreiben. Insgesamt macht es Microsoft Nutzer mit dem Schritt einfacher, Windows 8 zu überspringen, wie "heise online" treffend bemerkt.

Wie sinnvoll es ist, eine über Jahre vollgemüllte Windows-7-Registry-Datenbank durch ein solches Upgrade in ein ansonsten taufrisches Betriebssystem zu übertragen, steht auf einem anderen Blatt - dass es grundsätzlich möglich ist, wird trotzdem viele freuen.

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