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05.10.2009

WISAG will keine Stellen bei ThyssenKrupp-Tochter streichen - WAZ

ESSEN (Dow Jones)--Im Zuge der Übernahme der ThyssenKrupp Industrieservice GmbH will der neue Eigentümer, das Frankfurter Dienstleistungsunternehmen WISAG, einem Pressebericht zufolge auf Arbeitsplatzabbau verzichten. "Mit Stellenabbau ist nicht zu rechnen", sagte der Geschäftsführer der WISAG Service Holding GmbH & Co KG, Michael Wisser, den Zeitungen der Essener WAZ-Gruppe (Dienstagausgabe).

ESSEN (Dow Jones)--Im Zuge der Übernahme der ThyssenKrupp Industrieservice GmbH will der neue Eigentümer, das Frankfurter Dienstleistungsunternehmen WISAG, einem Pressebericht zufolge auf Arbeitsplatzabbau verzichten. "Mit Stellenabbau ist nicht zu rechnen", sagte der Geschäftsführer der WISAG Service Holding GmbH & Co KG, Michael Wisser, den Zeitungen der Essener WAZ-Gruppe (Dienstagausgabe).

ThyssenKrupp Industrieservice habe zwar "schwere Zeiten" hinter sich, zahlreiche Stellen seien in den vergangenen Monaten abgebaut worden. Aber dieser Prozess sei nun abgeschlossen, erklärte Wisser ferner. Ziel sei es, das Unternehmen mit seinen mehr als 12.500 Beschäftigten weiterzuentwickeln, fügte er hinzu. Mittlerweile schreibe ThyssenKrupp Industrieservice bei einem Umsatz von rund 300 Mio EUR wieder schwarze Zahlen.

Bei WISAG war am Montagabend auf Anfrage von Dow Jones Newswires keine Stellungnahme zu erhalten. Die ThyssenKrupp AG hatte wie erwartet ihre Tochter für Industriedienstleistungen an die WISAG zum 1. Oktober 2009 verkauft, wie beide Unternehmen am Montagmorgen mitgeteilte hatten. Zum Kaufpreis machten die Parteien keine Angaben.

Bereits vor über drei Wochen hatte Dow Jones Newswires von mit den Verhandlungen vertrauten Personen von dem geplanten Verkauf an WISAG erfahren. Eine der Personen bezifferte das Volumen des Verkaufs damals auf 120 Mio bis 130 Mio EUR.

Webseiten: www.thssenkrupp.com www.wisag.de www.waz-mediengruppe.de DJG/mkl/cbr

Copyright (c) 2009 Dow Jones & Company, Inc.