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11.05.2009

XETRA-START/Leichter - DAX von Gewinnmitnahmen belastet

FRANKFURT (Dow Jones)--Gewinnmitnahmen prägen am Montagmorgen das Bild am deutschen Aktienmarkt. Vor allem die stärker von der Konjunktur abhängigen Titel geben nach. Der DAX verliert gegen 9.30 Uhr entgegen der vorbörslichen Erwartungen 0,8% oder 39 Punkte nach auf 4.875. Die nächste technische Unterstützung für den DAX liegt bei 4.828 Punkten. Auf dem Weg nach oben orten Händler weiterhin die 5.000er Marke als Widerstand.

FRANKFURT (Dow Jones)--Gewinnmitnahmen prägen am Montagmorgen das Bild am deutschen Aktienmarkt. Vor allem die stärker von der Konjunktur abhängigen Titel geben nach. Der DAX verliert gegen 9.30 Uhr entgegen der vorbörslichen Erwartungen 0,8% oder 39 Punkte nach auf 4.875. Die nächste technische Unterstützung für den DAX liegt bei 4.828 Punkten. Auf dem Weg nach oben orten Händler weiterhin die 5.000er Marke als Widerstand.

Uneinheitlich tendieren die Finanzwerte: Commerzbank-Aktien, die am Donnerstag auf den höchsten Stand seit Dezember 2008 gestiegen waren, verlieren 4,8% auf 5,97 EUR. Deutsche Bank tendieren kaum verändert. Für etwas Verunsicherung bei den Banken sorgen Medienberichte, wonach die Ergebnisse des Stresstests im US-Bankensektor Verhandlungssache zwischen der US-Regierung und den Banken gewesen seien. Allianz verteuern sich unterdessen um 1,3% auf 76,26 EUR. Der Versicherer legt am Mittwoch Geschäftszahlen vor. Münchener Rück büßen 1,7% auf 100 EUR ein.

BMW verlieren 0,8% auf 26,45 EUR und Daimler 0,6% auf 27,50 EUR. BMW hat dem "Handelsblatt" zufolge der lange geplanten Kooperation mit Daimler offenbar in entscheidenden Punkten eine Absage erteilt. Bei den Nebenwerten handeln die Aktien des Automobilzulieferers Leoni 2,5% schwächer. Der Verlust von Leoni ist im ersten Quartal höher ausgefallen als erwartet.

Auch bei TUI ist der Verlust in den ersten drei Monaten höher ausgefallen als der Analystenkonsens. TUI fallen daraufhin um 7,2% auf 7,47 EUR zurück. Arcandor verlieren 8,9% auf 2,15 EUR. Arcandor will demnächst einen Antrag auf Staatshilfen stellen.

Analystenkommentare bewegen weitere Kurse: So büßen K+S 3% auf 48,50 EUR ein, nachdem UBS die Aktie auf "Neutral" von "Kaufen" gesenkt hat. Zudem hat Morgan Stanley zum Untergewichten von K+S geraten. UBS hat auch Lanxess auf "Verkaufen" gesenkt, woraufhin die Aktie 2,9% auf 16,23 EUR verliert.

Nach einer Hochstufung auf "Neutral" durch J.P. Morgan steigen Beiersdorf um 0,2% auf 33,14 EUR. Infineon geben um 7% auf 2,14 EUR nach. UBS hat die Aktie auf "Neutral" von "Kaufen" abgestuft.

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