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03.02.2009

XETRA-VORBERICHT/DAX kaum verändert - HeidelDruck gesucht

FRANKFURT (Dow Jones)-- Auf kaum veränderte Kurse zum Handelsbeginn stellen sich Händler am deutschen Aktienmarkt mit Blick auf die Sitzung am Dienstag ein. Der DAX wird vorbörslich gegen 8.18 Uhr mit 4.276 Punkten errechnet, das sind 0,1% mehr als zum Montagschluss.

FRANKFURT (Dow Jones)-- Auf kaum veränderte Kurse zum Handelsbeginn stellen sich Händler am deutschen Aktienmarkt mit Blick auf die Sitzung am Dienstag ein. Der DAX wird vorbörslich gegen 8.18 Uhr mit 4.276 Punkten errechnet, das sind 0,1% mehr als zum Montagschluss.

Händler sprechen von einer abwartenden Haltung der Anleger. Der Markt warte vor allem darauf, in welchem Umfang und wann die USA ein weiteres Rettungspaket für die Finanzbranche auflegen. Außerdem warte der Markt auf die weitere Entwicklung zum US-Konjunkturpaket, über das im Tagesverlauf abgestimmt werden könnte.

Trotz der zurückhaltenden Haltung im vorbörslichen Geschäft meinen Händler trotzdem, der Markt hoffe auf eine Erholung nach drei Verlusttagen in Folge. "Wall Street hat im späten Geschäft noch einmal merklich zugelegt, was uns zu Gute kommen sollte", sagt ein Marktteilnehmer. Allerdings hat Tokio trotz deutlicher Gewinne im Verlauf doch leicht im Minus geschlossen.

Aus charttechnischer Perspektive ist der DAX im Bereich von 4.180 Punkten unterstützt, auf Widerstand trifft er auf dem Niveau von 4.500 Punkten.

Etwas unter Druck stehen im vorbörslichen Geschäft die Aktien der Deutschen Börse. Sie werden mit 0,7% leichter gestellt. Händler verweisen darauf, dass die Xetra-Umsätze im Januar 68% niedriger waren als im gleichen Vorjahresmonat. Nachdem die Papiere in den vergangenen drei Handelstagen jedoch bereits 9,1% eingebüßt habe, sei das Abwärtspotenzial wohl begrenzt.

Bei den Autotiteln können sich BMW vorbörslich gut und Daimler knapp behaupten. Die europäischen Autokäufer halten sich auch Anfang des neuen Jahres zurück. "Die Absatzzahlen sind wie erwartet schwach ausgefallen", sagt ein Händler. Vergleichsweise gut sei noch das Januar-Minus in Frankreich von 7%. In Italien fiel der Absatz um 32,6% und in Spanien um 42%.

In der zweiten Reihe werden Heidelberger Druck rund 14% fester bei 3,10 zu 3,30 EUR gestellt, nachdem die Neunmonatszahlen besser ausgefallen sind als erwartet. Dagegen verlieren Kuka nach ihren Geschäftszahlen vorbörslich 2%.

-Von Herbert Rude, Dow Jones Newswires; +49 (0)69 29725 217, herbert.rude@dowjones.com DJG/hru/reh Besuchen Sie unsere neue Webseite http://www.dowjones.de

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