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04.03.2009 - 

Suchmaschinenwerbung

Yahoo sieht sich in stärkerer Position

Yahoo sieht sich in einer stärkeren Verhandlungsposition mit Microsoft bei einer möglichen Partnerschaft im Bereich Suchmaschinen. Der Anteil von Yahoo am US-Suchmaschinenmarkt habe sich in jüngster Zeit stabilisiert, sagte Carol Bartz, CEO des in Sunnyvale ansässigen Unternehmens, auf der Morgan Stanley Technology Conference in San Francisco. Werbekunden signalisierten ein wachsendes Interesse an einem Programm, das Suchmaschinenwerbung mit graphischen Anzeigen verbinde.

Yahoo sieht sich in einer stärkeren Verhandlungsposition mit Microsoft bei einer möglichen Partnerschaft im Bereich Suchmaschinen. Der Anteil von Yahoo am US-Suchmaschinenmarkt habe sich in jüngster Zeit stabilisiert, sagte Carol Bartz, CEO des in Sunnyvale ansässigen Unternehmens, auf der Morgan Stanley Technology Conference in San Francisco. Werbekunden signalisierten ein wachsendes Interesse an einem Programm, das Suchmaschinenwerbung mit graphischen Anzeigen verbinde.

Yahoo-CEO Carol Bartz: "Wir werden mit Microsoft verhandeln wie es Unternehmen tun, nämlich privat."
Yahoo-CEO Carol Bartz: "Wir werden mit Microsoft verhandeln wie es Unternehmen tun, nämlich privat."

Zudem sagte sie weiter, dass sämtliche Gespräche mit Microsoft über eine mögliche zukünftige Partnerschaft nicht in der Öffentlichkeit ausgetragen werden sollen. "Wir werden verhandeln wie es Unternehmen tun, nämlich privat", führte sie weiter aus.

Microsoft interessiert sich nach wie vor für eine Suchmaschinen-Kooperation mit Yahoo, um so gegenüber Marktführer Google aufzuholen. Anfang 2008 scheiterte ein direktes Übernahmegebot des in Redmond ansässigen Unternehmens für Yahoo. Ein mögliches gemeinsames Suchmaschinen-Geschäft von Yahoo und Microsoft könnte nun nach Ansicht von Analysten dazu beitragen, die Verluste von Yahoo zu reduzieren, wodurch Mittel für Investitionen in anderen Bereichen frei würden.

Microsoft-CEO Steve Ballmer sagte vor kurzem, dass man weiterhin auf eine Kooperation mit Yahoo setze. Eine Bündelung der Kräfte mit Yahoo bedeute aber keineswegs, dass sein Konzern Yahoo als Ganzes kaufen wolle, stellte er klar. (Dow Jones/rw)