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31.10.2007 - 

Konzernchefin Russo bleibt im Amt

Alcatel-Lucent streicht weitere 4000 Stellen

Der Telekomausrüster Alcatel-Lucent plant den Abbau von weiteren Arbeitsplätzen.

Bis zum Jahr 2009 sollten weitere 4000 Arbeitsplätze gestrichen werden, teilte die Gesellschaft am Mittwoch in Paris mit. Das Unternehmen hatte nach dem Zusammenschluss von Alcatel und Lucent bereits den Abbau von 12.500 Arbeitsplätzen angekündigt. Alcatel-Lucent hat 80 000 Mitarbeiter in 130 Ländern. Die französischen Gewerkschaften kündigten eine einstündige Arbeitsniederlegung an.

Alcatel-Lucent verspricht sich von den neuen Einschnitten Einsparungen in Höhe von 400 Millionen Euro. die Gesellschaft steht massiv unter Druck, was Vorstandschef Patricia Russo unter anderem mit der schwachen Nachfrage in den USA begründete. Sie senkte daher die Prognose für das laufende Geschäftsjahr. Statt eines Umsatzzuwachses rechnet der Konzern nun mit einem gegenüber dem Vorjahreszeitraum unverändertem Umsatz.

Alcatel-Lucent hat im abgelaufenen Quartal einen deutlichen Gewinneinbruch verzeichnet. Der Fehlbetrag belaufe sich auf 258 Millionen Euro nach einem Gewinn von 532 Millionen Euro im Vorjahr. Der Umsatz sank um 7,8 Prozent auf 4,35 Milliarden Euro und der operative Gewinn von 430 Millionen auf 70 Millionen Euro .Den Verlust erklärte der Konzern unter anderem mit Kosten aus der Fusion von Alcatel und Lucent. (dpa/tc)

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