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20.01.2015 - 

Asus PA328Q / PB279Q

Asus setzt auf 4K-Displays für Medienproduktion

Arnd Westerdorf ist freier Journalist in Düsseldorf.
Zum neuen Jahr hat Asus mit den Monitormodellen PA328Q und PB279Q zwei Displays mit 4K-Auflösung auf den Markt gebracht. Sie sollen sich besonders für die Bildbearbeitung und Videoschnitte eignen.

Asus präsentiert seine neue Monitorgeneration als „scharfe Modelle für jeden Anspruch“. Laut Hersteller soll das 32 Zoll beziehungsweise 81 Zentimeter große Display PA328Q “im Alleingang ein Multi-Monitor-Setup“ ersetzen. Das Gerät bietet einen schmalen Rahmen und mit 3.840 x 2.160 Bildpunkten die vierfache Auflösung von Full-HD-Monitoren (High Definition), die bekanntlich auch als 4K-Auflösung bezeichnet wird.

Asus PA328Q: Farbräume Rec.709 und sRGB mit allen nötigen Licht- und Farbspektren.
Asus PA328Q: Farbräume Rec.709 und sRGB mit allen nötigen Licht- und Farbspektren.
Foto: Asus

Darüber hinaus ist das Gerätemodell PA328Q mit einem IPS-Panel (In-Plane Switching) ausgestattet. Es ist vorkalibriert, deckt mit den kompletten Farbräumen Rec.709 und sRGB (Standard-RGB – Rot, Grün, Blau) alle nötigen Licht- und Farbspektren für Fotos, Filme und Fernsehen ab und soll farbgenau sein. Die Ausstattung ergänzen die augenschonenden, flimmerfreien Technologien Flicker Free und Asus Eye Care sowie die integrierten Schnittstellen HDMI 2.0, MHL 3.0, DisplayPort 1.2 und Mini-DisplayPort ab.

Zusammen mit dem möglichen Anschluß mehrerer Geräte, die etwa über das intuitive Onscreen-Display mit fünf-Wege-Joystick ausgewählt werden können, definiert Asus hier die Zielrichtung der Bildbearbeitung und Videoproduktion.

Asus PB279Q: Pixeldichte von 163 ppi.
Asus PB279Q: Pixeldichte von 163 ppi.
Foto: Asus

Auch das zwölf Zentimeter kleinere 27-Zoll-Display Asus PB279Q verfügt über eine IPS-Panel und über eine Ultra-HD-Auflösung von 3.840 x 2.160 Bildpunkten, was einer Pixeldichte von 163 ppi (pixel per inch) entspricht. Mit dem scharfen Bild soll sich das Gerät besonders für anspruchsvolle Home-Office-User oder Spieler und mit seinem sGB-Farbraum und Zehn-Bit-Farbtiefe zudem für die Bildbearbeitung und Videoschnitte eignen.

Durch die Anschlüsse Display Port 1.2 und Mini-Display würden alle Inhalte flüssig mit einer Bildwiederholrate von 60 Hertz übertragen, heißt es bei Asus Deutschland im rheinischen Ratingen. Weitere Ausstattungsmerkmale sind die herstellereigene Eye Care Technologie, VESA-Unterstützung (Video Electronics Standards Association) für die gesicherte Anbringung an einen Halter und die Möglichkeiten, verschiedene Geräte, Signalquellen und Bilder darzustellen.

Damit knüpft der Hersteller an sein im abgelaufenen Jahr auf den Markt gebrachtes 28-Zoll-Gerät Asus PB287Q mit ähnlichen Eigenschaften an. Asus gibt für seine beiden neuen Monitore folgende Verkaufspreise an: 1.299 Euro (PA328Q) und 699 Euro (PB279Q). Letztgenanntes Gerät ist erst ab Ende Januar verfügbar. Das Informationsportal IT-Scope verzeichnet bei erstgenanntem, kurz vor der Auslieferung stehendem Display einen einheitlichen Händlereinkaufspreis von 1.090 Euro netto sowie einen Straßenpreis von 1.239 Euro brutto.

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