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25.08.2009 - 

Test

Günstiges Subnotebook Packard Bell Easynote Butterfly s mit guter Akkulaufzeit

Thomas Rau ist Ressortleiter Hardware bei der PC-WELT. Sein Spezialgebiet sind Notebooks: Seit 1998 testet er Business- und Consumer-Laptops sowie andere mobile Geräte für unsere Schwesterpublikation. Zu seinen Themenbereichen gehören außerdem WLAN und Netzwerke.
Subnotebooks müssen vor allem günstig & ausdauernd sein. Ob das "Butterfly s" von Packard Bell noch mehr zu bieten hat, klärt der PC-Welt-Test.

Subnotebooks müssen vor allem günstig & ausdauernd sein. Ob das "Butterfly s" von Packard Bell noch mehr zu bieten hat, klärt der PC-Welt-Test.

Von Thomas Rau, PC-Welt

Testbericht

Das Packard Bell Butterfly s ist ein enger Verwandter des Acer Aspire 3810T. Das merkt man nicht nur an der Ausstattung - in beiden Billig-Subnotebooks arbeitet Intels Single-Core-Prozessor Core 2 Solo SU3500 mit 1,4 GHz. Sondern auch an den installierten Tools wie dem Recovery Management, die sich in ähnlicher Form auch auf dem Acer-Subnotebook finden. Kein Wunder - Packard Bell gehört seit rund zwei Jahren zum Acer-Konzern.

Allerdings ist das Packard Bell Butterfly s mit einer Höhe zwischen 3,1 und 3,5 Zentimetern nicht so flach wie das Acer Aspire 3810T. Und auch das Design des Butterfly s wirkt weniger elegant: Trotzdem ist das Subnotebook mit dem glanzlackierten Displaydeckel, der anthrazitfarbenen Handballenablage sowie Lichtelementen wie der Akkuanzeige an der Frontseite keinesfalls hässlich.

Langer Atem: Das Subnotebook Packard Bell Butterfly s beeindruckt mit 8,5 Stunden Akkulaufzeit
Langer Atem: Das Subnotebook Packard Bell Butterfly s beeindruckt mit 8,5 Stunden Akkulaufzeit

Akkulaufzeit
Der lange Atem des Packard Bell Butterfly s reicht für eine Laufzeit von knapp 8,5 Stunden - hervorragend. Sowohl im Akkubetrieb wie an der Steckdose verhielt sich das Butterfly s extrem sparsam und zieht kaum mehr Strom als ein Netbook.
Für ein Subnotebook ist das Packard Bell Butterfly s mit 1,88 Kilogramm aber verhältnismäßig schwer: Besonders wenn man berücksichtigt, dass es kein optisches Laufwerk mitbringt.