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22.06.2007

Netzwerkmarkt ‘07: gute Channel-Geschäfte

ChannelPartner hat führenden Netzwerkanbietern jeweils drei Fragen gestellt. Die auf diesen beiden Seiten wiedergegebenen Antworten zeigen: Der Netzwerkmarkt hat sich erholt, und für den indirekten Kanal gibt es viel zu tun.

Von Wolfgang Leierseder

In diesem Jahr tut sich im Netzwerkmarkt viel. Liegengelassene Projekte werden angegangen, Techniken wie Voice over IP, 10-Gbit-Switching, WLANs, Breitbandverbindungen und intelligente Netzkomponenten ziehen Unternehmen aller Größenordnungen nicht nur in Betracht, sondern sie setzen sie auch ein.

Aus diesem Grund haben wir führenden Netzwerkanbietern folgende Fragen gestellt:

1. Wie entwickelt sich der Netzwerkmarkt in den nächsten zwölf Monaten?

2. Was bedeutet das für den indirekten Kanal?

3. In welchen Segmenten sollten Systemhäuser zusammenarbeiten?

Für den indirekten Kanal bedeutet die Entwicklung: Er partizipiert am Aufschwung, er geht Projekte an, die mehr als bisher Neuland darstellen, und er kümmert sich darum, neue Technologien in bestehende Netze zu integrieren. Dass das ohne erhöhten Schulungsaufwand nicht zu schaffen ist, ist eine der Aussagen, die alle hier vertretenen Netzwerker machten.

Eine zweite, für den VAR, das Systemhaus und den Integrator wichtige Aussage ist, dass viele Projekte Kooperationen der gerade Genannten verlangen. Fehlende Mannstärke und Kompetenzen kann man durch projektbezogene Zusammenarbeit wettmachen - man muss es allerdings tun.

Eine dritte Aussage erscheint ebenfalls wichtig: Die Kunden fragen vermehrt nach Services. Das stellt den indirekten Kanal vor die Aufgabe, diese auch anbieten zu können.

Nimmt man die hier angeführten Hersteller beim Wort, dann ist eines gewiss in diesem Jahr: VARs, Systemhäuser und Integratoren werden von einem lebendigen Netzwerkmarkt profitieren. Aber der indirekte Kanal muss mehr in Netz-Know-how investieren. Das wird er tun. Es lohnt sich.