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22.04.2009 - 

HP-Workstations

"Z"-Serie von Hewlett Packard mit Nehalem-CPUs

Seine erste Berührung mit Informatik erfolgte an einem C64 samt Floppy VC 1541. Von Anfang an nutzte er diesen faszinierenden Heimcomputer nicht nur zum Daddeln, sondern auch für die Basic-Programmierung. Unter anderem half er seinen damals etwas müden Kopfrechnen-Fähigkeiten auf die Sprünge, indem er ein Programm schrieb, das immer zwei zufällig ausgewählte Zahlen zur Multiplikation stellte. Im Hintergrund lief ein Timer. Nur wenn er das Ergebnis innerhalb des vorgegebenen Zeitraums, der leider manchmal zu knapp bemessen war, richtig eintippte, bekam er einen Punkt gutgeschrieben. Seine Highscore-Ergebnisse waren durchwachsen, seine Programmierkenntnisse dafür umso besser. Der Lehrstuhl, an dem er als studentische Hilfskraft angestellt war, gehörte seinerzeit zu den Vorreitern in Sachen IT. Man übersetzte damals die griechischen Inschriften der antiken Stadt Hierapolis – heute ist dieses türkische Pamukkale bekannt durch seine Kalksinter-Terrassen. Die wissenschaftlich korrekt erfassten und kommentierten Inschriften bearbeiteten Dirscherl und Kollegen zunächst in Wordperfect. Anschließend landeten die Texte in einer Datenbank, die auf CD gepresst und für sündhaft viel Geld weltweit verkauft wurde. Über dieses epigraphische Datenbankprojekt, diverse C-Programmierereien auf Unix-Systemen und seine ersten Experimente mit Linux landete er schließlich professionell bei der IT. Seit den späten 1990-ern nutzt er Linux als Produktivsystem, seit Anfang der 2000-er Jahre ist Linux sein hauptsächliches OS. Nach vielen Jahren mit Suse Linux und Open Suse und zwischendurch Ausflügen zu Red Hat und Debian landete er bei Ubuntu und erledigt damit alle Arbeiten. Linux und C ist er bis heute treu geblieben – nach einem Ausflug zu PHP und MySQL. Mittlerweile bastelt er auch mit Arduino. Bei pcwelt.de betreut er vor allem Business-IT-Themen und hat den Auto & Technik-Bereich von Null beginnend aufgebaut. Seine Tests der Infotainmentsysteme in modernen Fahrzeugen gehören zu den ausführlichsten Tests, die man dazu überhaupt finden kann. Daneben schreibt er zudem fast täglich aktuelle Meldungen aus der IT-Welt.
Mit der neuen „Z“-Serie überarbeitet HP sein Workstation-Portfolio komplett und präsentiert die ersten drei Modelle. Die HP Z800, Z600 und Z400 Workstations sind mit Intel Chip-Sätzen und Xeon-Prozessoren basierend auf der „Nehalem“-Architektur ausgerüstet.

Die neuen Modelle der Z-Serie bringen ein Novum unter HP Workstations. Sie können ohne Werkzeug erweitert oder gewartet werden und zwar von der Stromversorgung bis zum Motherboard. Das Innenleben zeigt sich modular aufgebaut: Im kabelfreien Gehäuse lassen sich die Komponenten bequem per Hand an den richtigen Platz bringen. Das Gehäuse der Z-Serie kommt in gebürstetem Aluminium daher.

Die Technik in Stichworten:

  • Intel Chipsätze

  • Xeon-Prozessoren mit integriertem Memory Controller und Intel Turbo Boost Technologie: HP Z600 und Z800 mit 5500er-Prozessorserie verwenden, HP Z400 mit W3500-Serie

  • Grafikkarten von ATI und NVIDIA: NVIDIA Quadro NVS 295, ATI FirePro V7750, NVIDIA Quadro CX

  • HP Z Workstation-Serie unterstützt bis zu acht Monitore

  • Optional sowohl mit 32- als auch 64-bit-Betriebssystemen

  • Quiet Fan-Technologie. Optional können Besitzer der Z800 und der Z400 Workstations auch ein Flüssigkühlsystem einsetzen.

HP gewährt auf die HP Z800, Z600 und Z400 Workstations drei Jahre Garantie inklusive Vor-Ort-Service. Je nach Bedarf können Unternehmen die Gewährleistung mit den HP Care Pack Services auf bis zu fünf Jahre erweitern.

Die HP Z Workstation-Serie kann ab Ende April über den Fachhandel bezogen werden. Die HP Z800 Workstation ist ab 1699 Euro erhältlich, während die HP Z600 und die Z400 Workstations ab 1399 Euro beziehungsweise ab 999 Euro verfügbar sind.

Dieser Artikel basiert auf einem Beitrag unserer Schwesterpublikation PC-Welt. (pah)

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