Techniktrends

Google Docs und Co. knabbern am Office-Kuchen

Markus Strehlitz beschäftigt sich als freier Journalist mit allen Aspekten rund um das Thema Informationstechnologie sowie weiteren Technikthemen. Er schreibt sowohl für Fachzeitschriften wie COMPUTERWOCHE und Online-Medien als auch für Tageszeitungen oder Wissenschaftsmagazine. Vor seiner Selbständigkeit arbeitete er als Redakteur im Software-Ressort der Computer Zeitung.

Kollaborative Ergänzung

Doch gerade im Dokumentenaustausch liegt der Reiz für den Einsatz von Alternativsystemen. So sieht Adobe-Mann Ulrich Isermeyer die von seinem Unternehmen angebotene, Web-basierende Plattform Acrobat.com "als kollaborative Ergänzung zu MS Office" für das gemeinsame Arbeiten an digitalen Schriftstücken. Teil der Lösung ist die Textverarbeitung Buzzword. Mit ihr lassen sich die Dokumente zwar auch editieren, der Fokus von Acrobat.com liegt jedoch auf den Features für die Teamarbeit.

Lotus Symphony lässt sich mit den Collaboration-Systemen von IBM integrieren.
Lotus Symphony lässt sich mit den Collaboration-Systemen von IBM integrieren.

Ähnlich verhält es sich bei Lotus Symphony. Auf Basis des Eclipse-Frameworks lässt sich die Software mit den Collaboration-Systemen von IBM integrieren. Darüber hinaus arbeitet Big Blue unter dem Schlagwort Project Concord an Web-basierenden Office-Werkzeugen - ebenfalls mit einem starken kollaborativen Ansatz.

Google Docs wurde von Anfang an für den Austausch von Dokumenten entwickelt. Die Company richtete sich mit ihrer Online-Textverarbeitung zwar zunächst an Privatnutzer, doch inzwischen bietet Docs auch verschiedene Möglichkeiten, um innerhalb eines Unternehmens und über Firmengrenzen hinweg gemeinsam an Dokumenten zu arbeiten.

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