Erfahrungsbericht

Von einem, der auszog, VDSL zu bestellen

Stephan Wiesend schreibt für die Computerwoche als Experte zu den Themen Mac-OS, iOS, Software und Praxis. Nach Studium, Volontariat und Redakteursstelle bei dem Magazin Macwelt arbeitet er seit 2003 als freier Autor in München. Er schreibt regelmäßig für die Magazine Macwelt, iPhonewelt und iPadwelt.

VDSL aktiviert - Kein Internet zu Hause

Donnerstag, 4.2., 9.Tag

Ich komme nach Hause und habe kein Internet. Wie ich in einem 45-minütigen Gespräch mit den Abteilungen Entertain, Telekom, Kundenberatung erfahre, ist VDSL aktiviert und nein, ein Modem ist nicht Teil des Vertrages. Über den Vertrieb bestelle ich einen Router mit Modem, am Montag soll er laut Verkäufer da sein. Ich gebe ihm meine Adresse, die der freundliche Verkäufer gewissenhaft notiert. Ich bitte darum DSL wieder zu aktivieren, es könnte ja sein, dass der Versand des Paketes ein paar Tage länger dauert.

Nach dem Telefonat fällt mir ein, ich hätte den Router auch einfach in einem T-Punkt der Telekom kaufen können. Zu spät.

3. Fehler: Nicht vom Vertrieb zu unnötigen Käufen überreden lassen!

Zwischenlösung DSL 1000 - Die Wiederentdeckung der Langsamkeit

Freitag, 5.2., 10.Tag

Nichts gegen die Techniker der Telekom, VDSL ist wieder deaktiviert und ich habe am Wochenende DSL. Leider statt dem alten DSL 3000 nur DSL 1000. Vor allem der Versand von Dateien ist jetzt dreimal so langsam.

Mittwoch, 10.2., 15. Tag

Anruf bei der Telekom, wo das bestellte Modem bleibt. Wie man mir beim Vertrieb erzählt, ist das Paket als nicht zustellbar markiert. Ich weise darauf hin, dass unter meinen Account auf der Telekom-Seite immer noch eine alte Adresse steht. Man verspricht mir, sich darum zu kümmern.

4. Fehler: Bei Lieferproblemen Tracking-Nummer erfragen und mit Lieferanten klären!

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