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HPE SecureData mit Hyper FPE und Hyper SST

HPE verbessert Datenschutz mit neuen Verschlüsselungs-Tools

Dr. Thomas Hafen ist freier Journalist in München. Er verfügt über langjährige Erfahrung als Redakteur in verschiedenen IT-Fachmedien, darunter NetworkWorld Germany und ChannelPartner. Seine fachlichen Schwerpunkte liegen in den Bereichen Data Center, Telekommunikation und Cloud Computing.
Hewlett Packard Enterprise hat die Verfügbarkeit seiner Sicherheitstechnologien Hyper Format-Preserving Encryption (FPE) und Hyper Secure Stateless Tokenization (SST) bekannt gegeben. Beide sollen die Sicherheit von Daten während der Verwendung, der Speicherung und der Übertragung verbessern.

Hewlett Packard Enterprise (HPE) hat die sofortige globale Verfügbarkeit von HPE SecureData mit Hyper FPE (Format-Preserving Encryption) und Hyper SST (Secure Stateless Tokenization) bekannt gegeben.

HPE SecureData mit Hyper Format-Preserving Encryption (FPE) will Daten über den gesamten Lebenszyklus schützen, von der Entstehung über die Verarbeitung bis zu Übertragung und Ablage. Die Lösung soll Unternehmen vor kostspieligen Datenpannen bewahren, die Einhaltung rechtlicher Regularien, etwa der Datenschutzgrundverordnung erleichtern und die Kosten für Audits reduzieren.

Hyper FPE schützt strukturierte und unstrukturierte Daten, wobei verschiedenste Formate. Betriebssysteme, Cloud-Dienste und Datenbanken unterstützt werden. Wie der Name andeutet, wird dabei das Datenformat erhalten.

Das System nutzt den NIST-Standard FF1 AES für die Verschlüsselung und eignet sich beispielsweise für Zahlungsdaten, Ausweisdokumente oder Sozialversicherungsnummer - aber auch für Daten in vernetzten Fahrzeugen oder Häusern, bei denen die Verschleierung von Ortungsinformationen, Mobilgerätekennung und Herstelleridentifikationscodes notwendig ist, um die Anforderungen an Datensicherheit und Datenschutz einzuhalten.

Hyper SST ermöglicht die Erzeugung zufälliger Tokens, ohne dass eine Datenbank oder eine Datensynchronisierung notwendig wäre.
Hyper SST ermöglicht die Erzeugung zufälliger Tokens, ohne dass eine Datenbank oder eine Datensynchronisierung notwendig wäre.
Foto: HPE

Hyper SST ermöglicht die Erzeugung zufälliger Tokens, ohne dass eine Datenbank oder eine Datensynchronisierung notwendig wäre. Der Hersteller verspricht durch SST eine sichere, kollisionsfreie und schnelle Verbindung, die den Vorgaben des Payment Industry Data Security Standard (PCI DSS) entspricht.

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