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Plattform für Threat Hunting

Cybereason holt Amin Motie für die DACH-Region

Peter Marwan lotet kontinuierlich aus, welche Chancen neue Technologien in den Bereichen IT-Security, Cloud, Netzwerk und Rechenzentren dem ITK-Channel bieten. Themen rund um Einhaltung von Richtlinien und Gesetzen bei der Nutzung der neuen Angebote durch Reseller oder Kunden greift er ebenfalls gerne auf. Da durch die Entwicklung der vergangenen Jahre lukrative Nischen für europäische Anbieter entstanden sind, die im IT-Channel noch wenig bekannt sind, gilt ihnen ein besonderes Augenmerk.
Der Security-Anbieter Cybereason hat Amin Motie zum Regional Vice President für die DACH-Region ernannt. Motie bringt über 15 Jahre Erfahrung in der IT-Branche mit und war zuvor unter anderem bei Dell und Oracle.

Amin Motie verstärkt seit Februar als neuer Regional Vice President das Team von Cybereason in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Cybereason bietet Produkte für Endpoint Detection and Response (EDR), Next-Generation-Antivirus-Programme (NGAV) und aktive Überwachungsdienste. Sie basieren alle auf einer proprietären Datenanalyseplattform. Mit der Ernennung von Motie will Cybereason seine Expansionsstrategie in der Region fortsetzen.

Amin Motie verstärkt als Regional Vice President das Team desd IT-Security-Anbieters Cybereason in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Amin Motie verstärkt als Regional Vice President das Team desd IT-Security-Anbieters Cybereason in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Foto: Cybereason

Amin Motie bringt für seine Position über 15 Jahre Erfahrung in der IT-Branche mit. Er war unter anderem für das im Mainframe-Umfeld aktive Start-up LzLabs, aber auch für etablierte Unternehmen wie Oracle (in der Schweiz) und Dell (in Österreich) tätig. Außerdem war Motie über acht Jahre beim Marktforschungsunternehmen Gartner, zuletzt als Leiter der Schweizer Dependance für die Bereiche Commercial sowie HighTech & Telecoms.

"Wir haben in der DACH-Region ein starkes Team, das gutes Feedback aus dem Kundenkreis bekommt", so Bernd Mährlein, Direktor für die DACH-Region bei Cybereason. "Da wir unsere Lösung stetig weiterentwickeln und schnell in neue Branchenbereiche vorstoßen, ist es wichtig, mit dem Personalausbau die Grundlage zu schaffen, als Team adäquat mit den Marktanforderungen mitzuwachsen."

Threat-Hunting-Plattform von Cybereason

Cybereason ermöglicht eigenen Angaben zufolge die Erkennung von Bedrohungen in Echtzeit, deckt mithilfe künstlicher Intelligenz und von Verhaltensdaten Anomalien auf und unterscheidet im gesamten Unternehmen grundsätzlich zwischen erwünschten und verdächtigen Vorgängen. Dazu werden kontinuierlich Informationen aller Benutzersysteme und Server gesammelt und korreliert. Malware, dateilose Malware sowie Ransomware verspricht der Anbieter zu blockieren. Die als "Threat-Hunting-Plattform" beworbene Lösung basiert auf einer selbst entwickelten In-Memory-Graphdatenbank. IT-Fachkräfte werden auf einem Dashboard auf auffällige Vorgänge hingewiesen.

"Die heutige Bedrohungslage erfordert ein umfassendes Verständnis des Gegners und der Angriffslandschaft: Seit unserem Start im Jahr 2012 hat unsere Technologie die fortschrittlichsten Cyberangriffe der Welt gestoppt. Und wir haben noch größere Ambitionen. Ich bin stolz darauf, jetzt Teil des Teams zu sein, das sich hier in der DACH-Region dieser Herausforderung stellt", freut sich Amin Motie auf seine neuen Aufgaben.

Cybereason ist seit seiner Gründung in privater Hand. Es erhielt bislang von Wagniskapitalgebern 189 Millionen Dollar. Die Unternehmenszentrale befindet sich in Boston, Niederlassungen gibt es in Frankfurt am Main, London, Stockholm, Tel Aviv und Tokyo.