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Bayern

Neue Notfallnummer gegen Cybercrime

Peter Müller ist der Ansicht, dass ein Apple täglich den Arzt erspart. Sei es iMac, Macbook, iPhone oder iPad, was anderes kommt nicht auf den Tisch oder in die Tasche. Seit 1998 beobachtet er die Szene rund um den Hersteller von hochwertigen IT-Produkten in Cupertino genau. Weil er schon so lange dabei ist, kennt er die Apple-Geschichte genau genug, um auch die Gegenwart des Mac-Herstellers kritisch und fair einordnen zu können. Ausgeschlafene Zeitgenossen kennen und schätzen seine Beiträge im Macwelt-Morgenmagazin, die die Leser werktags pünktlich um acht Uhr morgens in den nächsten Tag mit Apfel und ohne Doktor begleiten. Privat schlägt sein Herz für die Familie, den FC Bayern, sechs Saiten, Blues-Skalen und Triolen im Shuffle-Rhythmus.
Die Bayerische Polizei bietet seit heute eine neue Notfallnummer im Fall von Computer- und Internetkriminalität. Aber nein, die Beamten werden nicht Ihren Computer fixen.

Ein Tweet des Bayerischen Landeskriminalamts lässt aufhorchen. Seit heute gibt es eine neue Hotline der Bayerischen Polizei, die bei Computerkriminalität weiter helfen soll: 089/12124400. Hilfe leisten die Beamten bei jeder Art von Online- und Computerkriminalität, wie Phishing-Mails, Passwort-Hacking oder Schadsoftware, geben aber explizit keine Beratung bei technischen Problemen oder geben Empfehlungen für Soft- und Hardware - dafür sind wir ja da.

Auch Cybermobbing kann laut Aussage von @LKA_Bayern Thema für die Hotline sein. Eine Anzeigenerstattung sei darüber aber nicht möglich, man könne aber beispielsweise anrufen, wenn man sich nicht sicher sei, ob man den Rechner vom Netz nehmen solle, die Beamten beraten die Anrufer im Ernstfall. Der allgemeine Notruf bleibe natürlich bei der 110.

Lesetipp: Wie Kriminelle Twitter nutzen