A4-Segment

Samsung öffnet MultiXpress-Vertrieb

Armin Weiler kümmert sich um die rechercheintensiven Geschichten rund um den ITK-Channel und um die Themen der Distribution. Zudem ist er für den Bereich Peripherie zuständig. Zu seinen Spezialgebieten zählen daher Drucker, Displays und Eingabegeräte. Bei der inoffiziellen deutschen IT-Skimeisterschaft "CP Race" ist er für die Rennleitung verantwortlich.
Bisher war der Vertrieb der MultiXpress-Laser-Multifunktionsgeräte von Samsung nur einem selektiven Händlerkreis vorbehalten. Nun will Samsung die A4-Produkte der Reihe einer breiteren Händlerschaft zugänglich machen, dies bestätigt Samsung-Druckerchef Jürgen Krüger am Rande der IFA.
Samsung-Druckerchef Jürgen Krüger hält Business Ink für eine "Totgeburt".
Samsung-Druckerchef Jürgen Krüger hält Business Ink für eine "Totgeburt".

Bisher war der Vertrieb der MultiXpress-Laser-Multifunktionsgeräte von Samsung nur einem selektiven Händlerkreis vorbehalten. Nun will Samsung die A4-Produkte der Reihe einer breiteren Händlerschaft zugänglich machen, dies bestätigt Samsung-Druckerchef Jürgen Krüger am Rande der IFA in Berlin. Ab Oktober soll dann jeder Reseller die Produkte unter anderem über die Distributoren Systeam, Delo, Tech Data und Bluechip ordern können.

Bestehen bleibt jedoch der geschlossene Vertrieb der A3-SSysteme der MultiXpress-Reihe. Alles in allem zeigt sich Krüger zufrieden mit der Einführung der A3-Systeme. "Wir konnten einige gute Projekte gewinnen", freut sich der Druckerspezialist. Allerdings zögere der Handel noch bei der Aufnahme eines neuen Zulieferers. Dies sieht Krüger als eines der Haupthindernisse bei der weiteren Verbreitung seiner großen Multifunktionsgeräte. Dies wolle man aber mit persönlichen Kontakten, sowohl zum Endkunden, als auch zum Händler verbessern.

Keine Gefahr für das Laserdruckersegment sieht Krüger von Seiten der Tintenstrahldrucker. Der Bedarf bei Geschäftskunden sei sehr gering. "Business Ink ist bisher eine Totgeburt", meint Krüger. (awe)

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