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Verkleinerung der Konzernspitze

Stefan Klinglmair verlässt Also

Armin Weiler kümmert sich um die rechercheintensiven Geschichten rund um den ITK-Channel und um die Themen der Distribution. Zudem ist er für den Bereich Peripherie zuständig. Zu seinen Spezialgebieten zählen daher Drucker, Displays und Eingabegeräte. Bei der inoffiziellen deutschen IT-Skimeisterschaft "CP Race" ist er für die Rennleitung verantwortlich.
Also verkleinert seine Führungsebene: Stefan Klinglmair, bisher Corporate Vice President Zentraleuropa, wird das Unternehmen aus familiären Gründen verlassen.

Die europäische Führungsebene des Distributionskonzerns Also besteht künftig nur noch aus drei Personen: Gustavo Möller-Hergt als CEO, dem CFO, Ralf Retzko und dem Corporate Vice President für Nord-/Osteuropa, Ole Eklund. Der bisherige Corporate Vice President Zentraleuropa, Stefan Klinglmair, wird Also verlassen. Ausschlaggebend seien "familiäre Gründe", wie das Unternehmen mitteilt.

Der bisherige Corporate Vice President Zentraleuropa, Stefan Klinglmair, wird den Also-Konzern aus "familiären Gründen" verlassen.
Der bisherige Corporate Vice President Zentraleuropa, Stefan Klinglmair, wird den Also-Konzern aus "familiären Gründen" verlassen.

Bisher berichteten die Länderchefs in Zentraleuropa an Klinglmair. Die Region Zentraleuropa umfasst bei Also Deutschland, Frankreich, Österreich und die Schweiz und trägt den Löwenanteil zum Konzernumsatz bei. Nun unterstehen die Länderchefs direkt CEO Möller-Hergt. "Wir haben hervorragende Länderchefs in Zentraleuropa mit denen ich gerne eng zusammenarbeite. Wir sehen großes Potenzial in der Region, das wir Land für Land ausschöpfen werden", erklärt Möller-Hergt, der Klinglmair "alles Gute für seinen weiteren Werdegang" wünscht. "Wir danken Stefan Klinglmair für sein großes Engagement in den letzten sechs Jahren. Er hat zum Erfolg dieser wichtigen Länder und unserer Geschäftsmodelle erheblich beigetragen", lobt der CEO.

Klinglmair rückte 2015 in die Konzernleitung in der Schweiz auf. Der Manager kam 2007 als Head of Controlling / Finance zu Also. Nach der Fusion mit Actebis 2011 leitete er dann als Vice President und später als Managing Director den Volume- und Retail-Bereich.