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Meldungen vom 06.09.2000

  • Siemens und THQ kooperieren im Spielebereich

    Der Spiele−Publisher THQ und der Siemens−Geschäftsbereich Communication Devices haben sich zu einer strategischen Partnerschaft entschlossen. Ziel ist die gemeinsame Entwicklung von Produkten für den schnell wachsenden Markt interaktiver und mobiler Spiele.Be Unternehmen werden demzufolge interaktive Unterhaltungssoftware auf Siemens−Endgeräten der nächsten Generation bereitstellen. Dies umfasst sowohl WAP−unterstützende Mobiltelefone als auch alle Geräte, die auf Windows Pocket−PC basieren. Die Unternehmen präsentierten mit dem "SIM Pad" bereits den ersten funktionstüchtigen Prototypen. Es handelt sich hierbei um eine Golfsimulation auf Basis eines Windows−Pocket−PC, die in ihrer endgültigen Version erstmals die Online−Funktion in einem internetfähigen Handheld−PC nutzt. Die Zusammenarbeit zwischen THQ und Siemens soll von Forschung und Entwicklung bis hin zu Marketing und Vertrieb reichen. Be Unternehmen planen eine Fortsetzung ihrer Entwicklungsarbeit im Bereich mobiles Entertainment. (akl) …mehr

  • Microsoft: ASP-Lizenzmodell in Deutschland eingeführt

    Ab sofort führt die Microsoft GmbH das ASP-Lizenzmodell (Application-Service-Prov) für den deutschen Markt ein. Ein ASP verwaltet Anwendungen auf einem oder mehreren Servern und stellt sie Kunden als Serviceleistungen via Internet zur Verfügung. Anwender können Microsoft-Software damit mieten. Der Hersteller hat die gesamte Back-Office-Plattform und einen Teil der PC-Anwednungen für das neue Lizenzmodell freigegeben. (ch) …mehr

  • Marktforscher sagen schon heute Konsol bei ASP-Anbietern voraus

    Der Markt für ASP−Dienstleistungen ist noch gar nicht richtig entstanden, da verkündet das Marktforschungsunternehmen Gartner Group vielen ASPs bereits ein schnelles Aus. Nach Gartner−Einschätzung werden 60 Prozent der derzeit etwa 480 ASP−Anbieter die erwartete Konsol nicht überleben. Wesentliche Gründe: Kapitalschwäche, nicht ausreichende Kompetenz und überforderung. Auch die Meta Group geht davon aus, dass 60 Prozent der bereits existierenden ASPs ihre Bücher wieder werden zuklappen müssen. Zugleich würden die Markteintrittsbarrieren steigen, so dass ab 2004 kaum ein neuer Anbieter mehr auf dem Markt Fuß fassen kann.Wird der ASP−Markt also überschätzt? Das ist heute noch schwer zu sagen. Scott McNealy, Chef von Sun Microsystems und bekannt für starke Sprüche, lehnt sich weit aus dem Fenster. Er prophezeit, dass die Unternehmen in fünf Jahren weder Hard− noch Software kaufen, sondern beim ASP nur noch mieten. Die Unternehmensberatung Roland Bergererwartet den Höhepunkt des ASP−Marktes für das Jahr 2002. Gegenwärtig stehen die hohen Netzzugangskosten sowie das mangelnde Vertrauen in die ASP−Entwicklung einer breiten Marktakzeptanz im Wege.Vor allem den Softwareunternehmen sagen die Berater von Roland Berger einen dramatischen Umbruch des traditionellen Geschäftsmodells voraus. (sic) …mehr

  • SCO heißt demnächst Tarantella

    Die Santa Cruz Operation Inc (SCO), Hersteller von Unix-Server-Betriebssystemen, wird sich noch in diesem Jahr umbenennen und den Namen ihrer Tochterfirma Tarantella Inc übernehmen. Mit diesem Schritt konzentriert sich das Unternehmen künftig ausschließlich auf die Web-Integrationssoftware "Tarantella" als ASP-Lösung. Parallel dazu gehen die Bereiche Server-Software und Professional Services von SCO demnächst in den Besitz von Caldera Systems Inc über. (tö) …mehr

  • Swapoo: "Napster" für V

    Software-Piraterie in großem Umfang befürchtet neuerdings die Spieleindustrie. Seit kurzem ist es nämlich auch möglich, sich Copyright-geschützte V aus dem Internet zu holen. Ein 17jähriger Amerikaner hat Swapoo nach eigenen Angaben eingerichtet, um Usern den Austausch von Shareware-Spielen zu ermöglichen. Doch die handeln lieber mit den kommerziellen Versionen. Swapoo ist erst seit einigen Wochen im Netz, verzeichnet aber bereits bis zu 15.000 Zugriffe täglich. Bei Sega denkt man angeblich bereits darüber nach, eine Schließung der Site zu fordern. - (mf) …mehr

  • Im Anmarsch: AMDs neue Prozessoren

    Es vergeht kaum eine Woche, in der die be großen Prozessorhersteller nicht neue CPUs der öffentlichkeit vorstellen. Diesmal ist AMD an der Reihe: Mit dem "Duron 750" präsentiert das kalifornische Unternehmen den derzeit schnellsten Prozessor für den Lowcost−Markt. Er besitzt einen Systembus von 100 MHz und kommt aufgrund der Double−Data−Rate−Technologie auf eine doppelt so große Bandbreite wie herkömmliche 100−MHz−Systeme. Der 64 KB große Level2−Cache wird mit vollem Prozessortakt angesprochen.Außerdem tauchen mittlerweile Einzelheiten zum Athlon−Nachfolger (Codename "Palomino") auf. Zunächst soll eine 1,5−GHz−Version mit 512 KB Level2−Cache erscheinen. Die ersten Stückzahlen des Pendants zu Intels Pentium IV sind für November geplant. Zum Jahresende will AMD darüber hinaus die neuen CPU−Modelle "Mustang" (für Server und Workstations) und "Morgan" (als Duron−Nachfolger) vorstellen. (tö) …mehr

  • V: Internetzugang lässt Nutzer kalt

    Das von vielen Anbietern als ultimativ bei ihren Geräten beworbene Feature lässt die meisten Besitzer von V kalt: der Internetzugang. Nach einer Studie des Marktforschungsunternehmens International Data Corporation () benutzen nur etwa 30 Prozent der 350 befragten US-Haushalte ihr Gerät, um im Internet zu surfen oder sich mit anderen zu Online-Spielen zu treffen. Erstaunlicherweise sind gerade von den Spielern, die keinen PC besitzen, 41 Prozent nicht interessiert, über Konsolen ins Netz zu gehen. Hersteller wie Sony oder Sega waren davon ausgegangen, dass die Produkte aufgrund ihrer Internet-Fähigkeit zunehmend zur Alternative zum klassischen Zugangsmedium PC werden könnten. Unbeeindruckt von den Marktforschungsergebn hat Sega Enterprises nun seinen neuen Internet-Spiele-Service "Seganet" vom Stapel gelassen. Er ermöglicht dem Benutzer, sich entweder über die Spielkonsole Dreamcast oder den PC mit anderen Spielern online zu treffen. (akl) …mehr

  • Camcorder: die Kleinsten ihrer Klasse

    MV3, MV3i, MV3 MC, MV3i MC - dies sind die neuen digitalen Camcorder aus dem Hause Canon, die ab September im Handel verfügbar sein werden. Mit Abmessungen von 48 x 106 x 86 Millimeter gehören sie zu den Kleinsten ihrer Klasse. Erstmalig bei Canon-Modellen sind die MC-Versionen der MV3-Baureihe mit Multimedia-Card ausgerüstet - zum Vergnügen aller begeisterten Filmer und PC-Anwender. Das Basismodell MV3 kostet 3.199 Mark, die Version mit MM-Card, MV3i MC, 3.799 Mark. MV3i und MV3 MC gibt es für je 3.499 Mark. (mf) …mehr

  • Photokina: das neue Supertele von Canon

    Die Canon Inc. gab heute die Entwicklung des ersten "Mehrfach-Beugungsglieds" für Kameraobjektive bekannt. Beugungslinsen wurden bisher schon in Geräten wie Spektroskopen und Lesesystemen in CD-und DVD-Spielern verwendetet. Ein Einsatz in Aufnahmeobjektiven scheiterte bisher daran, dass das aus allen Wellenlängen zusammengesetzte, sogenannte "weiße Licht" vom Beugungsgitter in hohem Maße gestreut wird und die Bildqualität dabei le. Canon hat das Problem offenbar gelöst und wird erstmalig auf der Photokina 2000, die vom 20. bis 25. September in Köln stattfindet, das Ergebnis zeigen. Die Vorteile der komplexen Technik liegen auf der Hand: Ausgestattet mit einem solchen Beugungsglied, ist der Prototyp eines "Canon EF 400 mm 1:4 DO IS USM" etwa 26 Prozent kürzer und 36 Prozent leichter als ein herkömmliches Supertele. Eine Serienausführung des Objektivs soll in der ersten Hälfte 2001 auf den Markt kommen. - (mf) …mehr

  • Compaq: Ende der "Prosignia"-ära

    PC-Weltmarktführer Compaq bereinigt seine Produktlinien. Die PC-Familie "Prosignia", mit der bis dato vor allem kleine und mittlere Unternehmen angesprochen wurden, fällt ersatzlos aus dem Portfolio heraus. Die entsprechenden Desktop-Modelle werden in die existierende "Deskpro"-Familie eingegliedert, die Notebooks finden künftig in der "Armada"-Reihe ihr zu Hause. (akl) …mehr

  • Olivetti: Preisrutsch und neues Partnerkonzept

    Olivetti Lexikon hat die Preise für alle Originalersatzteile für Kopierer der Marken Olivetti und Triumph-Adler gesenkt. Die Preisverringerung beträgt je nach Artikel und Marke bis zu 40 Prozent. General Manager Peter Meyer begründet diesen Schritt damit, "dass wir unsere Fachhandelspartner stärker an uns binden möchten". Erster Schritt sei die Senkung der Folgekosten, außerdem arbeite man derzeit an einem Servicepartnerkonzept, das den Servicepartnern weitere Vorteile beim Bezug von Ersatzteilen bieten soll. Beispielsweise wird der zertifizierte Fachhandelspartner künftig je nach Ersatzteilumsatz einen Bonus von fünf bis zehn Prozent vom Ersatzteil-Distributor, der Tomtech GmbH, Langenselbold, erhalten. - (mf) …mehr

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