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Meldungen vom 18.05.2003

  • Nicht frei stellen (sic)

    gelungen, eine wesentliche Verbesserung ihrer Kostenstruktur zu erreichen. Was den Geldinstituten aber besonders zu schaffen macht, ist der Zusammenbruch des vor zwei Jahren noch so hochgejubelten Wertpapier- und Investmentgeschäfts. Die Erfahrung musste vor allem auch die Deutsche Bank machen, die mit der Auslagerung des Privatkunden- und Filialgeschäfts in DB24 etliche Kleinvermögende und Firmenkunden vergrault hatte und nach dem Amtsantritt von Josef Ackermann als neuer Vorstandssprecher an Bord vor genau einem Jahr wieder zurückruderte. Ob auf den neuen EC-Karten oder im Internet, vom Arme-Leute-Stigma 24 ist nichts mehr geblieben. Und so darf sich rein optisch zumindest jeder Kunde der Deutschen Bank wieder wie König vorkommen. Aber nicht nur die Deutsche Bank besinnt sich auf alte Kernkompetenzen. Neun von zehn deutschen Geldhäusern wollen bis 2005 das bis vor Kurzem noch ach so geschmähte Privatkundengeschäft ausbauen. In Investmentbanking investieren will dagegen nicht mal mehr jede zweite Bank. Vor allem von der individuellen Anlageberatung und Finanzplanung einschließlich Altersvorsorge sollen im Privatkundengeschäft wachsende Gewinne einfahren. Jeweils etwa zwei Drittel der Geldinstitute wollen dabei je nach Kunden- und Produktgruppe auf unterschiedliche Filialtypen und auf eine Personalisierung der Web-Angebote setzen. Sehr hoch im Kurs ist auch die Multichannel-Beratung. Wichtig Einsparpotenziale sehen 72 Prozent der Institute darüber hinaus in der Automatisierung und Optimierung ihrer Geschäftsabläufe insbesondere im Hinblick auf die Abwicklung von Verbraucherkrediten und das Wertpapiergeschäft. (kh) …mehr

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