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Meldungen vom 19.11.2004

  • Erster Infocus-Projektor bei Media Markt und Saturn aufgeschlagen

    Während einige Mitbewerber Projektoren sogar schon im Food-Channel anbieten, hat Infocus sich lange geziert, in den Retail zu gehen. Mit einem Eröffnungsangebot von 699 Euro für den als Auslaufmodell geltenden LCD-Projektor LP240 ist der amerikanische Anbieter jetzt auch bei Media Markt und Saturn vertreten. Weitere Geräte wie der X1A, ein DLP-Beamer für 799 Euro, sollen folgen.  …mehr

  • Acers Cluster-Lösung aus Server und Storage

    Das eigene Portfolio an Server- und Speichersystemen hat Acer um eine Cluster-Lösung ergänzt. Sie ist ab sofort zu einem unverbindlich empfohlenen Händlereinkaufspreis ab 15.486 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer erhältlich. Altos C700F liefert einen Datenumsatz von bis zu 400 MB/s. In einem drei Höheneinheiten großen Gehäuse finden maximal zwei Terabyte an Daten Platz, in der Endausbaustufe mit sieben Höheneinheiten sind es sogar 16 Terabyte. Der Cluster setzt sich aus "Altos R700"-Servern und "S700F"-Fibre-Channel-Storage-RAID-Systemen zusammen. Die R700-Server werden von Dual-Intel-Xeon-Prozessoren mit mindestens 2.8 GHz angetrieben. Hierbei sind 512 MB Arbeitsspeicher die Mindestausstattung. Der Chipsatz stammt von Intel (E7501), die Grafikkarte von ATI ("Rage XL" mit 8 MB SDRAM). Sechs PCI-Steckplätze sind im R700-Server Standard, hinzu kommen zwei Ein-Gigabit-Ethernet-Anschlüsse, ein PS/2-Port, eine serielle Schnittstelle (RJ-45), ferner drei USB Anschlussmöglichkeiten, zwei VGA-Interfaces und ein SCSI-Connector. Altos Storage-Lösung S700F basiert auf der 2-GB-Fibre-Channel-Technologie. Die maximale Lesegeschwindigkeit beträgt hier 350 MB/s, beim Schreiben der Daten auf Festplatten werden bis zu 270 MB/s erreicht. Jeder RAID-Controller ist mit höchstens 512 MB Arbeits- und 4 MB Flash-Speicher bestückt. (rw) …mehr

  • Do-it-yourself-Rating von Tech Data

    Fachhandelskunden können sich auf der Tech Data-Homepage im Bereich Credit Services ein kostenloses Rating-Tool herunterladen. Mittels der Software, die neben den betriebswirtschaftlichen Daten auch die sogenannten Soft-Facts zur Bewertung heranzieht, könne im offline-Modus eine Basel II-konforme Analyse eines Unternehmens erstellen werden. Zusätzlich erhalten interessierte Händler einen ebenfalls kostenlosen Rating-Leitfaden. …mehr

  • LCD-Panels: Gerüchte über Materialknappheit treibt Börsenkurse nach oben

    Die Börsenkurse von Taiwans LCD-Panel-Herstellern sind am Mittwoch nach drei Monaten stetigen Verfalls um 6,6 bis 7,0 Prozent in die Höhe geschnellt. Grund dafür waren Gerüchte, dass es zu einer Verknappung bei Panels und Glassubstraten kommen könne.  …mehr

  • "Commerce One"-Patente werden versteigert

    Nachdem Commerce One, US-Anbieter von E-Procurement- und Marktplatzsoftware sowie Betreiber von Online-Marktplätzen, am 6. Ok-tober Konkurs gemäß amerikanischen Recht (Chapter 11) angemeldet hat, wird es offensichtlich zerschlagen.  …mehr

  • Igitt: Jedem Dritten stinkt der eigene Kollege

    Rund drei Viertel der Angestellten fühlen sich von ihren Kollegen genervt. Störfaktor Nummer eins ist aber nicht fehlende Zuneigung, sondern mangelnde Hygiene: Jeder dritte der 354 von "Junge Karriere" Befragten gab an, seinen Zimmergenossen nicht riechen zu können. …mehr

  • Projektoren: Was Toshiba von Medion und GfK- von DTC-Zahlen unterscheidet

    Toshiba Projection Display Technology (PDT) hat im dritten Quartal 2004 laut Marktforscher DTC mit 5.675 Projektoren rund 900 Stück mehr in Deutschland abgesetzt als in den vorangegangenen drei Monaten. Damit liegt das Unternehmen im DTC-Ranking für Deutschland mit einem Marktanteil von 10,24 Prozent auf Platz drei unter rund 40 Anbietern (weltweit gibt es etwas mehr als 50).  …mehr

  • Mathematica mit 50 neuen Funktionen

    Vorgestern gab Wolfram Research die Version 5.1 von "Mathematica" frei. Dieses für Schüler, Studenten, Wissenschaftler und Ingenieure entwickelte Programm hilft, mathematische Funktionen sichtbar zu machen, aber auch komplexe numerische Berechnungen durchzuführen. Über 50 neue Funktionen bietet die neue Version der Software für Windows-, MacOS-, Linux- und Unix-Workstations. So fügten die Entwickler Mathematica weitere Algorithmen zu, ferner wurde die Anbindung an Datenbanken verbessert. Erhöht hat sich außerdem die Zahl der Import- und Export-Filter: So lassen sich nun auch Excel-Datenblätter und AVI-Videos in die Applikation integrieren. Mathematica unterstützt auch die XML-basierten Web-Services, inklusive der SOAP- und WDSL-Standards. Die neu erschaffene Funktion "ArrayPlot" erlaubt dem Anwender, schneller und einfacher auch komplexe 2D- und 3D-Grafen sichtbar zu machen. Dabei verspricht der Hersteller sogar massive Datenreduktion. Die Vollversion von Mathematica 5.1 kostet 1.880 Dollar, bestehende Kunden können ihre Upgrade-Konditionen auf der Website des Herstellers erfragen. (rw) …mehr

  • Kampf der PDAs: Heiße Weihnachten erwartet

    Der Kampf um die Marktanteile in Europas Top-Fünf-Ländern (UK, Deutschland, Frankreich, Spanien, Niederlande) spitzt sich im Segment der PDAs zu. Laut Context setzte sich Palm One im dritten Quartal dank seiner Verkaufserfolge im französischen Retail mit einem Marktanteil von 42 Prozent vor Verfolger HP (36 Prozent) auf den Consumer-Thron. Die guten Abverkäufe des Zire 31 verhalfen Palm One sogar im deutschen Consumer-Segment zu höheren Marktanteilen.  …mehr

  • Instant Messaging: Firmen mangelt es oft noch an Sicherheitskonzepten

    Sybari Software Inc., Anbieter von Antivirus-, Antispam- und Content-Filtering-Lösungen, stellt die Ergebn einer europaweiten Umfrage zur Nutzung von Instant-Messaging(IM)-Anwendungen in Unternehmen vor.  …mehr

  • Norman Data warnt vor neuer Wurmattacke

    Der Wurm Sober.H ist "in the Wild" aufgetaucht und verbreitet sich schnell. Der Antivirenhersteller Norman Data Defense Systems stuft den Wurm Sober.H als sehr gefährlich ein und rät Computernutzern, ihre Antivirenschutzprogramme sofort zu aktualisieren.  …mehr

  • Der aktuelle Test: Sony-Notebook VGN-B1XP

    Unsere Schwesterzeitschrift PC-Welt nahm das neue Sony-Notebook VGN-B1XP unter die Lupe: Prädestiniert als Reisebegleiter ist das Sony VGN-B1XP: Es sieht mit seinen geschwungenen Formen und dem silber-schwarzem Design nicht nur schick aus, sondern wiegt auch nur 2,3 Kilogramm. Trotz des kleinen Akkus hält das Sony VGN-B1XP immerhin knapp drei Stunden ohne Netzstrom durch. Das schöne Äußere hat aber auch Nachteile: Die Verarbeitung wirkt nicht besonders solide, und wegen des geschwungenen Gehäuserands passt in einen der beiden USB-Ports kein USB-Stick. Das hochauflösende Display hat seine Stärken bei der Farb- und Detaildarstellung, die Helligkeit ist mit 118 cd/m2 aber niedrig. Eher als Arbeitstier denn als Spieleautomat präsentiert sich das Sony VGN-B1XP - nicht verwunderlich bei der mauen Shared-Memory-Grafik: Dafür ist die Tastatur ist sehr stabil und leise, der äußerst geringe Tastenhub könnte Schnellschreiber allerdings stören. Der Lüfter läuft gleichmäßig, rattert aber leicht - das Laufgeräusch bleibt mit 31,7 dB(A) noch im Rahmen. TECHNISCHE DATENProzessorIntel Pentium M 735 1,7 GHzArbeitsspeicher512 MB DDR-SDRAM PC2700GrafikchipIntel 855GME (64 MB vom System-RAM)Display14 Zoll, 1400 x 1050FestplatteHitachi Travelstar 80GN, 57.263 MB Optisches LaufwerkPioneer DVR-K14 (DVD-R(W)/+R(W)/CD-R(W): 8-/4-/8-/4-/24-/24fach)KommunikationV.92-Modem, 10/100 MBit/s, 802.11g-WLANAkkuLithium-Ionen (49 Wh)BetriebssystemWindows XP Pro SP2 PC-WELT-TESTERGEBNISSEBenchmarksSysmark 2002 (Punkte)203(Best 282)3D Mark 2001 SE (Bilder/s)52,0(Best 307,3)Akkulaufzeit (Stunden)2:55(Best 6:57)Max. Displayhelligkeit (cd/m2)118 (Best 320)BeurteilungTastaturstabil, geringer HubMausersatzpräziser TouchpadBetriebsgeräusch (dB(A))Ruhe/Last22/31,7Gewicht (Kilogramm)2,30(Best 0,82)Service/Garantie1805/776776 (0,12 Euro/Min.) / 24 Mon.Anbieter:SonyWeblink:www.sony.deQualitäts-/Preis-Leistungsnote:2,7 / 3,1Preis:rund 1550 Euro …mehr

  • Hartz-IV-Software stürzt ab

    Die Nürnberger Bundesagentur für Arbeit (BA) kämpft nicht nur mit der Arbeitslosigkeit, sondern weiterhin mit schwerwiegenden Problemen bei der eigens entwickelten Software für das Arbeitslosengeld II (ALGII), vulgo Hartz IV.  …mehr

  • Hitachi Data Systems virtualisiert IBMs Enterprise Storage Server

    Hitachi Data Systems, Anbieter von Lösungen für Enterprise Storage, gab gestern den erfolgreichen Abschluss der Tests zur überprüfung der Interoperabilität zwischen IBMs Produktreihe TotalStorage Enterprise Storage Server und Hitachis neuer TagmaStore Universal Storage Platform (USP) bekannt. TagmaStore USP ermöglicht eine umfassende Virtualisierung von Speicherumgebungen, die das Management von Speicher- und Datenressourcen erheblich vereinfacht. Da die Nachfrage nach Speicherkapazitäten sich derzeit wieder beschleunigt und die funktionale Komplexität ebenfalls zunimmt, ist dies ein wichtiger Vorteil für die Kunden. …mehr

  • Zielscheibe: Bill Gates bekommt vier Millionen Mails täglich

    Bill Gates ist nicht nur das berühmteste, sondern auch das weltweit beliebteste Opfer von Spammern. Wie Microsoft-Chef Steve Ballmer am Rande einer Konferenz in Singapur verriet, bekommt Gates täglich bis zu vier Millionen E-Mails - das meiste davon ist Müll. Die Werbeflut sei so groß, dass der Microsoft-Gründer inzwischen eine ganze Abteilung geschaffen hat, die sich ausschließlich darum kümmert, seinen E-Mail-Account von Spam-Nachrichten zu säubern.  …mehr

  • Internet Explorer leckt weiterhin

    Secunia, Anbieter von Sicherheits-Software, warnt vor zwei Lecks im Internet Explorer 6.0 unter Windows XP SP2. Beide Lecks erlauben das Umgehen von Sicherheitseinstellungen beziehungsweise Spoofing-Angriffe.Abhilfe verschafft vorerst nur, die Unterstützung für die Option "Hide extension for known file types" zu deaktivieren. …mehr

  • Was macht eigentlich Karl-Heinz Killeit?

    1983 gründete Karl-Heinz Killeit die KHK-Software GmbH, die 1990 in eine AG umgewandelt und 1997 an die an die britische Sage-Group verkauft wurde. Danach zog sich Killeit für vier Jahre aus dem operativen Geschäft zurück, bis er 2001 die Mobile Objects AG ins Leben rief. Zur Cebit 2004 lancierte dieses Unternehmen zwei Produkte zur Flottensteuerung auf den Markt, mittlerweile nutzen 110 Kunden diese Software. Was es ansonsten Neues von der Mobile Objects AG zu berichten gibt, lesen Sie bitte in der aktuellen Ausgaben von ComputePartner (47/2004) auf Seite 30 .(rw) …mehr

  • Kyocera Mita: Jürgen Krüger wird Vertriebschef in Europa

    Druckspezialist Kyocera Mita baut sein Engagement in Europa weiter aus. Eine Schlüsselrolle übernimmt dabei Jürgen Krüger (44), bisher Vertriebsdirektor Kyocera Mita Deutschland. Er wird künftig zusätzlich die neu geschaffene Funktion des europäischen Senior General Managers für Vertrieb und Marketing inne haben. Wie der Hersteller verlauten lässt, will man mit dem gleichzeitig neu etablierten European Sales and Marketing Center mit Sitz in Meerbusch die Kommunikationsstrukturen und Vertriebsprozesse europaweit stärker zentralisieren. …mehr

  • Patch-Manager mutiert zum Torwächter

    "Security Expert"−Software schützt nun auch gegen Datenverlust, Systembedrohungen und unerwünschte E−Mails, das behauptet der Hersteller der Lösung St Bernard Software. Dahin hat nämlich der Anbieter aus San Diego/Kalifornien sein ursprüngliches Patch−Management−System "Update Expert" weiter entwickelt. Mit dem Security Expert können mittelständischen Unternehmen arbeiten, die einheitliche Sicherheitsrichtlinien festlegen und befolgen wollen. Systemadministratoren obliegt es dabei, die dazugehörigen Einstellungen vorzunehmen. Security Expert ist ab zwölf Euro pro PC erhältlich. Eine Lizenz für 500 Rechner kostet zum Beispiel 9.180 Euro. Dabei werden alle Windows−Betriebssysteme 2000 aufwärts unterstützt. (rw) …mehr

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