Cisco teilt seine Vertriebswelt neu auf

10.06.2005
Netzwerk-Primus Cisco verändert ab 1. August seine Vertriebswelt.

Netzwerk-Primus Cisco verändert seine Vertriebswelt. Neu auf dem Cisco-Kontinent sind die drei Regionen "Märkte der Schwellenländer", "Europäische Märkte" und "USA und Kanada". Sie sollen die "Konzentration des Unternehmens auf langfristiges Wachstum" und die "Nutzung von Marktpotenzialen in Schwellenländern" abbilden, so das Unternehmen. Die Veränderungen werden am 1. August wirksam.

Paul Mountford, bis dato weltweiter Channel-Chef, wird die "Märkte der Schwellenländer" leiten. Diese Region bildet Lateinamerika, die Karibik, der Nahe Osten, Afrika, Russland und andere Mitglieder der Gemeinschaft unabhängiger Staaten (GUS) sowie osteuropäische Länder ab.

"Europäische Märkte" wird von Chris Dedicoat, bislang Vertriebs-Oberster in EMEA, geführt. In "Europäische Märkte" hat Cisco mehr als 20 Länder, darunter Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Italien, zusammen gefasst. "USA und Kanada" präsidiert nun Robert Lloyd, bislang für EMEA verantwortlich. Die Regionen "Asien - Pazifischer Raum" und "Japan" bleiben unverändert.

Mountfords Channel-Job übernimmt Keith Goodwin, derzeit für die Region "Americas International" verantwortlich.

"Die neue organisatorische Struktur bringt uns in die Position, unsere Wachstumschancen auszubauen, indem wir einen stärkeren Fokus auf die Märkte der Schwellenländer legen, während wir die anderen Märkte nicht vernachlässigen", erklärte Rick Justice, Senior Vice President, Worldwide Field Operations. In den vergangenen drei Jahren war die Geschäftstätigkeit von Cisco in fünf Regionen unterteilt: USA, Americas International, EMEA, Asia Pacific und Japan. (wl)

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