Channel-Plattform v24

CloudBlue Connect integriert zusätzliche Produktinformationsdaten



Andreas Th. Fischer ist freier Journalist im Süden von München. Er verfügt über langjährige Erfahrung als Redakteur in verschiedenen IT-Fachmedien, darunter NetworkWorld Germany, com! professional und ChannelPartner. Seine fachlichen Schwerpunkte liegen in den Bereichen IT-Security, Netzwerke und Virtualisierung.
Die Connect-Plattform hat ein Update auf Version 24 erhalten. Es soll vor allem die Zusammenarbeit zwischen Distributoren und Partnern verbessern.
CloudBlue Connect v24 enthält zahlreiche Neuerungen, die die Bedürfnisse der Partner erfüllen sollen.
CloudBlue Connect v24 enthält zahlreiche Neuerungen, die die Bedürfnisse der Partner erfüllen sollen.
Foto: CloudBlue

Die Ingram-Micro-Tochter CloudBlue hat ihre Cloud-Plattform Connect um neue Product-Information-Management-Funktionen (PIM) erweitert. So kann die aktuelle Version v24 Produkte nun zum Beispiel nach Attributen, Klassen, Gruppen oder Kategorien sortieren. Man wolle mit den Verbesserungen vor allem die Bedürfnisse der Partner erfüllen und ihnen dabei helfen, ihre Geschäfte weiter auszubauen, erläutert Tarik Faouzi, Senior Vice President von CloudBlue. So sollen sich die B2B-Ökosysteme der Partner effizienter skalieren lassen.

Mit der neuen Connect-Plattform können etwa Technologie-Distributoren und Service-Provider eigene PIM-Funktionen für Anbieter erstellen und konfigurieren. Der Dienst soll dann als zentrale Anlaufstelle für PIM-Daten aus unterschiedlichen Plattformen und Systemen fungieren.

Weitere Neuerungen

Darüber hinaus bietet Connect Distributoren nun die Möglichkeit, einen privaten Katalog zu erstellen, mit dem sich etwa bestimmte Produkte für einen Partner kuratieren lassen. Durch das verschlankte Angebot soll die Zusammenarbeit verbessert werden. Dazu kommen ein neuer Editor für E-Mail-Vorlagen sowohl für Distributoren als auch Partner sowie zusätzliche API- und Token-Berechtigungen.

Auch das Hauptnavigationsmenü hat CloudBlue nach eigenen Angaben überarbeitet. So sollen die Nutzer nun schneller auf bestimmte Module oder Untermodule zugreifen können. Hilfreich dürfte auch die Möglichkeit sein, eigene Favoriten zu verwalten und auf eine "Zuletzt verwendet"-Liste zuzugreifen.

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