Collaboration

LogMeIn veröffentlicht neue Version von GoToMeeting



Andreas Th. Fischer ist freier Journalist in München. Er verfügt über langjährige Erfahrung als Redakteur in verschiedenen IT-Fachmedien, darunter NetworkWorld Germany, com! professional und ChannelPartner. Seine fachlichen Schwerpunkte liegen in den Bereichen IT-Security, Netzwerke und Virtualisierung.
Der auf Fernverbindungen spezialisierte Anbieter LogMeIn hat seine Collaboration-Lösung GoToMeeting um zahlreiche neue Funktionen erweitert.

Der amerikanische UCC-Anbieter LogMeIn hat eine neue Version seiner Collaboration-Lösung GoToMeeting vorgestellt. Die überarbeitete Version ist nach Aussage von Mark Strassman, Senior Vice President und General Manager of Unified Communications and Collaboration bei LogMeIn, für die Anwender besonders "einfach, schnell und intuitiv". In Tausenden von Gesprächen und Rückmeldungen der Kunden habe man das neue GoToMeeting so geplant, dass es ein angenehmes Anwendererlebnis unterstütze und gleichzeitig die Sicherheit und Zuverlässigkeit biete, die IT-Mitarbeiter heutzutage erwarten würden.

Die neue GoToMeeting-Version soll Videokonferenzen und die Zusammenarbeit über größere Distanzen erleichtern.
Die neue GoToMeeting-Version soll Videokonferenzen und die Zusammenarbeit über größere Distanzen erleichtern.
Foto: Andrey_Popov - shutterstock.com

Neu strukturiert wurde unter anderem der Hub, der zum planen und starten von Meetings genutzt werden kann. Er zeigt alle verfügbaren Meeting-Informationen, Diagnosen und Chat-Optionen. Meeting-Hosts können jetzt zudem mehrere persönliche Besprechungsräume mit individuellem Branding erstellen. Nach Angaben des Herstellers lassen sich Meetings jetzt rund 65 Prozent schneller als zuvor starten.

Teilnehmer an einem Meeting haben die Wahl zwischen einer Browser-gestützten Teilnahme oder der Nutzung einer Desktop-Anwendung beziehungsweise einer Mobile-App. Eine individuelle Vorschau soll jedem Teilnehmer vor Beginn des Meetings zeigen, wie er aussieht. Während des Treffens können Screenshots leichter als früher erstellt werden. Außerdem ist es laut LogMeIn nun möglich, in die Aufnahmen hineinzuzoomen, um sich auf einen bestimmten Bereich des Bildschirms zu konzentrieren.

Während eines Meetings erstellte Notizen werden mit einem automatischen Zeitstempel versehen. Nach der Besprechung können diese Notizen zwischen den Teilnehmern ausgetauscht werden. Die Aufzeichnungen werden in der Cloud gespeichert und können nach Angaben des Herstellers dort auch von einer KI (Künstlichen Intelligenz) transkribiert werden. Darüber hinaus lassen sich gezeigte Folien nach einem Meeting automatisch in ein herunterladbares PDF umwandeln.

Neben GoToMeeting bietet LogMeIn nun auch die Lösungen GoToConnect und GoToRoom in Deutschland an.

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