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Vivaldi 1.11

Profi-Browser mit mehr Komfort-Funktionen

Panagiotis Kolokythas arbeitet seit Juni 2000 für pcwelt.de. Seine Leidenschaft gilt IT-News, die er möglichst schnell und gründlich recherchiert an die Leser weitergeben möchte. Er hat den Überblick über die Entwicklungen in den wichtigsten Tech-Bereichen, entsprechend vielfältig ist das Themenspektrum seiner Artikel: Windows, Soft- und Freeware, Hardware, Smartphones, soziale Netzwerke, Web-Technologien, Smart Home, Gadgets, Drohnen… Er steht regelmäßig für PCWELT.tv vor der Kamera und hat ein eigenes wöchentliches IT-News-Videoformat: Tech-Up Weekly.
Der Browser Vivaldi ist in der neuen Version 1.11 erschienen. Mit an Bord sind spannende Neuerungen.
Vivaldi 1.11 ist nun verfügbar
Vivaldi 1.11 ist nun verfügbar
Foto: Vivaldi

Vivaldi 1.11 steht ab sofort zum Download bereit, und die Entwickler aus Norwegen haben wieder einige Neuerungen hineingepackt. Dieses Mal wurden unter anderem der Lesemodus verbessert und die Anpassungsmöglichkeiten des Browsers erweitert.

Vivaldi erhält verbesserten Lesemodus
Vivaldi erhält verbesserten Lesemodus
Foto: Vivaldi

Der Lesemodus erhält in Vivaldi 1.11 im oberen Bereich Bedienelemente, durch die unter anderem die Schriftart und -größe verändert werden kann, in der die Inhalte angezeigt werden. Das von den Nutzern ausgewählte Theme passt sein Aussehen beim Einschalten des Lesemodus an.

Animierte GIFs können abgeschaltet werden
Animierte GIFs können abgeschaltet werden
Foto: Vivaldi

Der Statusleiste wurde ein neues Icon hinzugefügt, über das das Abspielen von animierten GIFs auf einer Website blockiert werden kann, entweder dauerhaft oder nur bei der aktuell geöffneten Seite. Vivaldi erlaubt das Erstellen eigener Mausgesten für häufig genutzte Befehle. Ab der Version 1.11 darf nun festgelegt werden, wie lang eine Mausbewegung mindestens sein muss, um als Geste registriert zu werden. Zur Auswahl stehen 5 bis 100 Pixel. Zu guter Letzt erhält auch das Vivaldi-Icon einen neuen, moderneren Look.

Vivaldi: Der Browser (nicht nur) für Power-Nutzer

Bei Vivaldi handelt es sich um einen chromium-basierten Browser, der sich vor allem an Power-Nutzer richtet. Dahinter steckt der frühere Opera-Gründer und -Chef Jon von Tetzchner, der Opera im Jahr 2011 verließ und Ende 2013 das Unternehmen Vivaldi Technologies gründete. Ziel der Entwickler ist es, einen Browser zu liefern, der den Nutzern wieder die volle Kontrolle gibt. Eine Stärke von Vivaldi ist die Möglichkeit, den Browser ganz so anpassen zu können wie man es als Nutzer braucht. Im Kern kommt Chromium zum Einsatz, was dafür sorgt, dass die Websites schnell geladen, gerendert und dargestellt werden können. Außerdem unterstützt Vivaldi dadurch auch alle für Chrome verfügbaren Add-ons. (PC-Welt)

Lesetipp: Firefox vs. Chrome im Test