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Steuersoftware

Steuersparerklärung 2018 für PC und Mac

24.11.2017
Von Birgit Götz
Birgit Götz hat in den über 30 Jahren bei der PC-WELT überwiegend für die unterschiedlichen Rubriken im Software-Bereich gearbeitet - testend, schreibend, überarbeitend. Heute arbeitet sie für pcwelt.de und betreut hier vor allem das Experten-Netzwerk.
Es ist wieder so weit: Jedes Jahr im November erscheinen die neuen Versionen der Steuersoftware. Was müssen die Nutzer für die Steuererklärung 2017 wissen?
In mehreren Varianten erhältlich: Steuersparerklärung 2018 für PC und Mac
In mehreren Varianten erhältlich: Steuersparerklärung 2018 für PC und Mac
Foto: Akademische Arbeitsgemeinschaft

Wenn etwas gut läuft, muss nicht viel verbessert werden. Da die meisten Nutzer ihrem Steuerprogramm über Jahre treu bleiben, werden keine großen Änderungen erwartet. Man will sich darauf verlassen, dass die Anbieter ihre Programme auf den aktuellen Stand der Steuergesetzgebung gebracht haben, und wünscht sich dann vor allem eine verständliche, einfache Bedienerführung.

Um das zu unterstützen, hat man in der Steuersparerklärung 2018 (für die Steuererklärung 2017) beispielsweise ein neues Start-Center eingerichtet. Weiter unterstützt das Programm den Nutzer mit Tools zur Datenübernahme aus dem Vorjahr und mit der Übernahme der vorausgefüllten Steuererklärung (VaSt): Die von Arbeitgebern, Rententrägern und Versicherungen gemeldeten Daten für die VaSt können über Elster in die Steuersparerklärung 2018 übernommen werden.

Themenfilter, ein Interview-Modus und jede Menge Tipps sollen es auch Einsteigern ermöglichen, ihre Steuererklärung selber zu machen. Zusätzlich gibt es den „Steuerkompass“, einen Ratgeber mit über 800 Seiten, den man direkt in der Software aufrufen oder sich als gedruckte Version kostenlos schicken lassen kann.

Belege kann der Nutzer über den Belegmanager erfassen – dazu muss er seine Rechnungen mit dem Scanner oder der kostenlosen Belegmanager-App einscannen. Über ein kostenloses Nutzerkonto von Steuertipps.de werden die Belegdaten dann in die Steuersoftware übernommen.

Ist alles soweit eingetragen, prüft das Programm, ob alles stimmig ist oder ob Daten fehlen. Hat der Nutzer dann seinen Steuerbescheid vom Finanzamt erhalten, zeigt ihm der Bescheidprüfer, was das Finanzamt nicht anerkannt hat und hilft mit Musterschreiben und Textbausteinen für einen Einspruch.

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Die Steuersoftware gibt es in unterschiedlichen Varianten.
Standardpaket ist die Steuersparerklärung 2018 ab 24,95 Euro (für PC oder Mac auf CD-ROM oder Download).
Für PC auf CD-ROM, als Download und für Mac als Download gibt es die Plus-Version für umfangreiche Steuerfälle (ab 44,95 Euro) sowie die Versionen für Selbstständige (ab 79,95 Euro), Lehrer (ab 44,95 Euro) und Rentner (ab 29,95 Euro).
Nur als PC-Version wird für 14,99 Euro Steuereasy 2018 für ganz einfache Steuerfälle angeboten.

Die Programme sind ab 24. November erhältlich sein.

Eine kostenlose Steuererklärung können Azubis, Studenten und Berufseinsteiger (nicht älter als 28 Jahre) mit einem Einkommen von weniger als 25.000 Euro im Jahr machen: Sie können sich eine spezielle Fassung der Steuersparerklärung unter www.steuerhelden.de herunterladen. Die neue Version steht ab Mitte Januar auf dem Portal zum Download bereit.
Zu den Online-Services gehört auch das neue Online-Portal www.steuergoldies.de, auf dem Rentner zusätzliche praktische Tipps finden. (PC-Welt)

Lesetipp: Welche Fristen bei der Steuererklärung gelten