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CeBIT 2017

TP-Link entwickelt neue Access-Points und WLAN-Controller



Andreas Th. Fischer ist freier Journalist in München. Er verfügt über langjährige Erfahrung als Redakteur in verschiedenen IT-Fachmedien, darunter NetworkWorld Germany, com! professional und ChannelPartner. Seine fachlichen Schwerpunkte liegen in den Bereichen IT-Security, Netzwerke und Virtualisierung.
An Unternehmenskunden sollen sich die neuen WLAN-Basisstationen und -Controller von TP-Link richten. Sie sind bereits ab 45 Euro erhältlich.

Auf der CeBIT in diesem Jahr will TP-Link vor allem eine neue Produktfamilie mit dem Namen Auranet CAP vorstellen. Dabei handelt es sich um WLAN-Access-Points und -Controller für Unternehmenskunden. Die CAP-Produktfamilie ergänzt die EAP-Reihe um erweiterte Sicherheitsfunktionen sowie zusätzliche Einsatzmöglichkeiten, teilte TP-Link mit.

Neuer WLAN-Access-Point CAP1750 von TP-Link für Unternehmenskunden.
Neuer WLAN-Access-Point CAP1750 von TP-Link für Unternehmenskunden.
Foto: TP-Link

Die neuen Produkte sind für kleine bis mittelgroße Umgebungen ausgelegt und sollen für sichere, stabile und leistungsfähige Funknetze sorgen. Zunächst kommen die Access-Points (APs) CAP300 und CAP1750 sowie die WLAN-Controller AC50 und AC500 auf den Markt.

CAP300 funkt laut Hersteller mit 300 MBit/s über den 2,4-GHz-Kanal, während CAP1750 bis zu 450 MBit/s im 2,4-GHz-Band und bis zu 1.300 MBit/s im 5-GHz-Band unterstützt. Der kleinere AP kostet 45 Euro inklusive Mehrwertsteuer, während für den größeren 120 Euro (jeweils UVP) zu berechnen sind.

Controller für bis zu 500 APs

Die Verwaltung der CAP-Geräte erfolgt nicht mehr Software-gesteuert wie noch bei der EAP-Serie, sondern mit Hilfe eines Hardware-Controllers. Der neue AC50 kann nach Firmenangaben bis zu 50 APs verwalten. Beim AC500 sind es sogar 500. Laut TP-Link erhält der Administrator mit den neuen Geräten "für jeden einzelnen Access-Point statistische Informationen, inklusive Batch-Konfiguration und Firmware-Updates".

Neue APs lassen sich zudem per Plug & Play zum Netz hinzufügen. Dank der Funktion Dual-Link-Backup soll ein zweiter Controller direkt die Funktion eines ausgefallenen Geräts übernehmen können. Um die Performance im Netz zu garantieren, können Clients mit schwachem WLAN-Signal außerdem automatisch vom Netz zurückgewiesen oder entfernt werden.

Als Bezugsquellen für die neuen Produkte von TP-Link listet die Handelsvergleichsplattform ITscope unter anderem ABC Data, Notebooksbilliger, Tech Data, KOMSA, Siewert & Kau sowie Ingram Micro auf.

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