Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

Schmalband-Ausbau

Vodafone bringt "Maschinen-Netz" großflächig in die Metropolen

14.12.2017
Vodafone bringt sein neues "Maschinen-Netz" für das Internet der Dinge zunächst in Düsseldorf an den Start. In Berlin beginne aktuell der Ausbau des Schmalbands (Narrowband), kündigte das Unternehmen an.
"Unser neues Maschinen-Netz macht Sachen smart - und vereinfacht Alltag und Arbeitsleben", sagte Hannes Ametsreiter, Chef von Vodafone Deutschland.
"Unser neues Maschinen-Netz macht Sachen smart - und vereinfacht Alltag und Arbeitsleben", sagte Hannes Ametsreiter, Chef von Vodafone Deutschland.
Foto: Vodafone

Das Maschinen-Netz von Vodafone soll neue Anwendungen vom smarten Pfandautomaten bis zum intelligenten Staubsauger ermöglichen. Das sogenannte Schmalband zeichnet sich durch seine große Reichweite auch in Gebäuden und unter der Erde aus und kann somit fast überall genutzt werden - bei sehr geringem Energiebedarf. Es ist vor allem für die Übertragung kleiner Datenmengen geeignet, bei denen es nicht unbedingt auf Schnelligkeit ankommt. Auch die Deutsche Telekom baut derzeit flächendeckend ein Schmalband-Netz in Deutschland aus. Es gibt auch Anbieter wie das französische Unternehmen Sigfox, die nicht regulierte Frequenzen für ihre Schmalband-Angebote nutzen.

Vodafone setzt bei seinem Maschinen-Netz nach eigenen Angaben auf eine optimierte LTE-Variante. Batterielaufzeiten der Sensoren von bis zu zehn Jahren sollen die Datenübertragung auch ohne externe Stromversorgung ermöglichen. In seinem "IoT Future Lab" in Düsseldorf entwickelte das Unternehmen gemeinsam mit Partnern bereits Anwendungen wie Gasflaschen, die selbstständig anzeigen, wenn sie gefüllt werden müssen oder Umkleide-Spinde, die Alarm schlagen, wenn sie unrechtmäßig dauerhaft blockiert werden. (dpa/ib)