Microsoft Desktop Optimization Pack

Windows 7 mit Virtualisierung

Moritz Jäger ist freier Autor und Journalist in München. Ihn faszinieren besonders die Themen IT-Sicherheit, Mobile und die aufstrebende Maker-Kultur rund um 3D-Druck und selbst basteln. Wenn er nicht gerade für Computerwoche, TecChannel, Heise oder ZDNet.com schreibt, findet man ihn wahlweise versunken in den Tiefen des Internets, in einem der Biergärten seiner Heimatstadt München, mit einem guten (e-)Buch in der Hand oder auf Reisen durch die Weltgeschichte.

Fazit

Die neuen Funktionen von Windows 7, kombiniert mit dem Desktop Optimization Pack, geben Administratoren völlig neue Werkzeuge an die Hand. Mit den Neuerungen in RDP merken Nutzer im besten Fall nun kaum noch einen Unterschied, ob sie an einem lokalen oder einem weit entfernten Rechner arbeiten. Und das MDOP, vor allem Anwendungen wie App-V oder Med-V, vereinfachen die Migration und den täglichen Einsatz von Programmen im Unternehmen.

Das volle Potenzial kann man allerdings nur in einer reinen Microsoft-Umgebung ausschöpfen. Mit den Neuerungen in Windows 7 und Windows Server 2008 R2 festigt Microsoft seine Position gegenüber Lösungen von Drittanbietern.

Das betrifft nicht nur die besprochenen Programme, sondern auch Lösungen wie BranchCache, DirectAccess oder Applocker, die wir in diesem Artikel genauer besprechen. Es bleibt fraglich, ob es für die Administratoren heterogener Umgebungen genügend Schnittstellen und Programme von Drittentwicklern geben wird, mit denen sie die neuen Features der kompletten Nutzerbasis zur Verfügung stellen können.

Dieser Artikel basiert auf einem Beitrag unserer Schwesterpublikation TecChannel.

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